Omnitah Must stellt neues Album vor

Von: hewi
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Erkelenz. Die Sängerin und Komponistin Omnitah Must stellt derzeit ihr neues Album vor. Auch wenn man glaubt, ihren Namen nicht zu kennen, hat man die Stimme der Künstlerin sicherlich schon gehört. Denn sie hat ihre Stimme unter anderem auch Filmproduktionen wie „Petterson und Findus“, „Muppets – der Film“ und „Küss den Frosch“ geliehen.

Omnitah singt nicht nur, sie komponiert und textet ihre Stücke auch selbst. „Ich habe die Stücke gerne genau so, wie ich sie mir vorstelle“, erklärt sie selbstbewusst im Gespräch. „Da gehe ich keine Kompromisse ein.“ Und damit ist sie schon seit Jahren sehr erfolgreich.

Ihr Gesang ist außergewöhnlich, denn sie beherrscht vier Oktaven und verfügt über das sogenannte „absolute Gehör“. Ihr Spektrum reicht von Klassik bis hin zu Pop, Jazz und Soul. „Bei Walt Disney schätzt man sehr, dass meine Stimme kindlich und mütterlich zugleich ist“, erklärt sie das Geheimnis ihres Erfolgs gerade im Bereich der Filmmusik.

Geboren wurde die attraktive Sängerin in Südschweden und entstammt einer – wie könnte es anders sein – überaus musikalischen Familie. Ihren schwedischen Pass hat die Sängerin mit den ungarischen Wurzeln noch immer, obwohl sie schon seit Jahren in der Nähe von Erkelenz wohnt und arbeitet. An ihrer Wahlheimat schätzt sie vor allem die Abgeschiedenheit, in der sie in der Zeit zwischen ihren Tourneen arbeiten und ihre Stücke schreiben kann.

„Ganz wichtig ist für mich mein großer Garten“, erzählt sie. „Dort habe ich mir eine Oase geschaffen, in der ich auch wieder Kraft tanken kann.“ Bei aller Abgeschiedenheit hat sie auch Freunde in Erkelenz, die sie jedoch nur selten sieht. Gerade erst ist sie von ihrer Frühjahrstournee quer durch den deutschsprachigen Raum zurückgekommen, bei der sie rund 3000 Kilometer zurückgelegt hat. Und die nächste Tournee steht schon an.

Auch andere Künstler setzen auf ihr Know-how und vertrauen ihr die Arrangements ihrer Musik an. So hat sie schon für Yvonne Catterfeld, Nina Ruge, Isabel Varell und andere Künstler gearbeitet.

Das neue und mittlerweile siebte Album „Das bin ich“ besteht erstmals nur aus deutschsprachigen Stücken, die den Hörer vielleicht ein wenig an Jule Neigel und Ulla Meinecke erinnern. Den Hörer erwartet eine ebenso abwechs-lungs- wie temporeiche musikalische Mischung, die sich nicht leicht in Schubladen einsortieren lässt.

In ihrer Wahlheimat Erkelenz ist sie erst wieder im Oktober in der Leonhardskapelle zu hören.

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