Neues Buch von Helmut Wichlatz: Entlarvender Blick hinter den Alltag

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Erkelenz. Helmut Wichlatz ist ein Autor mit vielen Talenten. Seine scharfzüngige, pointierte Seite zeigt er in seinem neuesten Buch „Sie kennen mich, ich bin ein Menschenfreund“.

Das ab sofort im Buchhandel erhältliche Kolumnenbuch enthält eine Sammlung von über 50 Texten, die zwischen 2011 und 2015 im Mönchengladbacher Guru-Magazin erschienen sind. Hinzugefügt hat er noch ein paar bisher unveröffentlichte „Outtakes“.

In den Kolumnen nimmt sich der Schriftsteller und Journalist aus Erkelenz den total normalen Alltag vor und entdeckt mit einem entlarvenden Blick hinter der scheinbaren Alltäglichkeit das Skurrile, Groteske, Erschreckende. Er gibt in seinen Kolumnen dem Geschehen Wendungen, durch die aus einem Schmunzeln ein Erschrecken und aus einem Schock eine Hochstimmung wird.

Wichlatz, 1963 in Erkelenz geboren, ist immer wieder für Überraschungen gut. Das zeigt er nicht nur mit diesem Kolumnenband, das hat der Familienvater auch schon in seinem ersten Kriminalroman „Mordsclique“ beweisen, den er im vergangenen Jahr veröffentlicht hat. Nicht nur als Autor mischt Wichlatz in der Kulturszene mit.

Unlängst war er noch Kursleiter bei einer Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche im Rahmen der Sommerferienspiele der Stadt Erkelenz. Er organisiert den Lea Leseclub der Lebenshilfe Heinsberg und ist neben Jörg Grätz, seinem Sohn Felix und Kurt Lehmkuhl einer der Macher der Erkelenzer Leseburg. Und so ist es fast schon eine Selbstverständlichkeit, dass Wichlatz die Premierenlesung von „Sie kennen mich, ich bin ein Menschenfreund“ (172 Seiten, Books on Demand; 2016, ISBN 978-3741256127) bei der 13. Erkelenzer Leseburg hat.

Diese Erkelenzer Leseburg, die auch zum Veranstaltungsprogramm der Anton-Heinen-Volkshochschule des Kreises Heinsberg gehört, findet am Freitag, 2. September, um 19 Uhr im Café-Bistro Kö, Kölner Straße 49, statt. Karten gibt es im Erkelenzer Buchhandel.

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