Netzwerk will die „Filmtage” einbinden

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Hückelhoven. Das Jahr 2010 war für das regionale Netzwerk Film und Medien Aachen (fimea) sehr erfolgreich. Dieses positive Resümee zieht der in Hückelhoven ansässige Vorsitzende Professor Harald Ross im Rückblick auf seine Tätigkeit.

„Wir sind Cluster”, so könnte man das wichtigste Ereignis des Jahres überschreiben. In der Riege der wichtigen Branchencluster der Region Aachen gehört jetzt auch fimea und „spielt damit in der gleichen Liga” wie das competence center automotive region aachen (car) oder der Regionale Industrie-Club Informatik Aachen (REGINA).

Aktive Teilnahme

Die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderungsagentur für die Technologieregion Aachen (AGIT) zeigte sich vor allem durch aktive Teilnahmen an der jährlich stattfindenden Personalmesse „Nacht der Unternehmen”. Das Engagement und die Messepräsenz führten letztlich zur Anerkennung und zur Aufnahme von fimea als Cluster, wie solche Netzwerke auch heißen. Der zweite Geschäftsführer der AGIT, Ulrich Schirowski, ist als waschechter Hückelhovener geradezu prädestiniert, auch die Belange des Heinsberger Raumes kenntnisreich und kompetent einzuordnen.

Die Beziehungen des Netzwerkes zur Industrie und Handelskammer Aachen sind seit vielen Jahren eng und vertraut. Hierbei nützt vor allem die Zusammenarbeit mit dem Präsidenten der IHK Aachen, Bert Wirtz, der im Kreis Heinsberg als Unternehmer tätig auch hier ein anerkannter Geschäftsmann ist. Ein großes Ziel von Harald Ross ist die Mitgliedschaft der Belgisch-Niederländisch-Deutschen Filmtage bei fimea. Gespräche hierzu laufen.

Eine der größten Jugendbildungsveranstaltungen Europas hat ihren Ursprung in Hückelhoven. Die Kultur- und Kreativwirtschaft wird zunehmend als wichtiger Standortfaktor wahrgenommen und gefördert. Insbesondere die Verantwortlichen des Amtes für Wirtschaftsförderung Aachen sind der Auffassung, dass fimea dieses Feld heute schon inhaltlich-organisatorisch bestens abdeckt und die Firmen aus der Kreativwirtschaft sich dem bestehenden Netzwerk anschließen sollten. Harald F. Ross geht zuversichtlich und positiv gestimmt in das neue Jahr und ist überzeugt, dass alle Mitglieder ihren Beitrag zu den anstehenden Aufgaben leisten werden.
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