Erkelenz - Nein zur Braunkohle: Menschenkette zwischen Immerath und Keyenberg

Nein zur Braunkohle: Menschenkette zwischen Immerath und Keyenberg

Von: eska
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Eine Menschenkette soll am Samstagnachmittag auch hier am Ortsausgang nahe des ehemaligen Immerather Krankenhauses den Protest gegen den Abbau des klimaschädlichen Energieträgers Braunkohle deutlich machen. Foto: Stefan Klasen
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Die „Anti-Kohle-Kette“ am Rand des Tagebaus Garzweiler II soll nach Angaben der Organisatoren 7,5 Kilometer lang sein und ab 13 Uhr von Keyenberg (Bild) bis nach Immerath gebildet werden. Foto: Stefan Klasen

Erkelenz. Eine Menschenkette, gebildet aus Tausenden Demonstranten, soll am Samstagnachmittag auch am Ortsausgang nahe des ehemaligen Immerather Krankenhauses den Protest gegen den Abbau des klimaschädlichen Energieträgers Braunkohle deutlich machen.

Die „Anti-Kohle-Kette“ am Rand des Tagebaus Garzweiler II soll nach Angaben der Organisatoren 7,5 Kilometer lang sein und ab 13 Uhr von Keyenberg bis nach Immerath gebildet werden. In Immerath gibt es um 15 Uhr eine Abschlusskundgebung mit Redebeiträgen, Gesprächsrunden und Musik.

Initiiert wird die Menschenkette vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der BUNDjugend, Campact, Greenpeace, der Klima-Allianz Deutschland, dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) sowie der Bürgerinitiative „Stop Rheinbraun“. Zahlreiche weitere Organisationen unterstützen die Demonstration.

Auch der Heimatverein der Erkelenzer Lande unterstützt die Protestaktion, zu der Teilnehmer aus ganz Deutschland sowie dem benachbarten Ausland erwartet werden: Die Menschenkette weise „auf die berechtigten Interessen der Menschen hin, die für eine kurzzeitig verstromte Substanz ihre in vielen Jahren entwickelten Verbindungen, wirtschaftlichen Grundlagen und kulturellen Güter verlieren“, so Vorsitzender Günther Merkens.

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