Nach Brand: Polizei rechnet nicht mit Umweltschäden

Von: ger
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Das Feuer hatte am Samstagmorgen die Werkstatt, einen Schuppen, ein Wohnmobil und ein Auto zerstört. Foto: Douven

Selfkant-Kleinwehrhagen. Nach dem Brand in einer Werkstatt eines Schaustellerbetriebes in Selfkant-Kleinwehrhagen geht die Polizei weiterhin davon aus, dass eine weggeworfene Zigarettenkippe die Ursache des Feuers war.

Das sagte Polizeisprecherin Angela Jansen am Dienstag. Im Rahmen der Ermittlungen sei man nicht auf eine technische Ursache für den Brand gestoßen. „Wenn es eine technische Ursache gegeben hätte, hätte man das wahrscheinlich herausgefunden“, sagte Jansen.

Ganz ausschließen wollte sie eine solche Brandursache aber nicht. Das Feuer hatte am Samstagmorgen, gegen 9.30 Uhr, bei Eintreffen der Rettungskräfte die Werkstatt, einen Schuppen, ein Wohnmobil und ein Auto vollständig erfasst.

Ein Rollstuhlfahrer, der sich in einem angrenzenden Wohncontainer aufhielt, konnte rechtzeitig gerettet werden. Bei dem Feuer war ein großes Sammelsurium aus Ölbehältern, Farben, Lacken, Altreifen und Altbatterien abgebrannt – darunter auch ein 1100 Liter großer Kunststoffbehälter voller Altöl.

Da der Ölsee von einer Spezialfirma fachgerecht entsorgt worden ist, geht Angela Jansen nicht davon aus, dass mit Umweltschäden zu rechnen ist.

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