Wassenberg - Musiksommer mit vielen Klassikern und reichlich Humor

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Musiksommer mit vielen Klassikern und reichlich Humor

Von: anna
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Die Band Wallstreet aus Ostbelgien begeisterte am zweiten Abend des NEW-Musiksommers mit Hits aus drei Jahrzehnten. Foto: anna

Wassenberg. Sonnenschein und angenehme Temperaturen, gute Livemusik, gekühlte Getränke und gutes Essen, sie alle zusammen machen das Flair des NEW-Musiksommers aus. In Wassenberg hatten dazu gemeinsam mit NEW die Stadt und der Kultur-Förderverein eingeladen.

Waren die Bedingungen am Freitag bei Regen nicht ganz so gut, heiterten sich die Blicke der Veranstalter am Samstagabend wieder auf, als die Sonne bei Beginn des zweiten Konzerts so richtig auf die vielen weißen Sonnenschirme herunterstrahlte. Viele hundert Besucher suchten sich da ihr Plätzchen nah an der Bühne oder irgendwo oben auf den Hängen des Geländes vom Restaurant Froschkönig.

Auch Markus Peggen als Moderator sorgte für Heiterkeit. „Für Romantiker, wir befinden uns mitten im Hoheitsgebiet des Froschkönigs, und für Historiker, wir stehen mitten im alten Schwimmbad“, erklärte er zum Auftakt des zweiten Abends. Guter Wortwitz gelang ihm auch bei der Vorstellung der Band mit Namen Wallstreet aus Ostbelgien, für deren Auftritt er einen guten Kurs in guter Laune versprach. Die einzig notwendige Investition sei ebenfalls gute Laune, appellierte er ans Publikum.

Die sechsköpfige Band, die ein privater Fernsehsender schon als die beste Coverband Europas bezeichnet hat, begeisterte von Anfang an. Die Zuschauer folgten gerne ihrem Aufruf, mit ihren Stehtischen noch etwas näher an die Bühne heranzurücken. Die Musiker nahmen ihr Publikum dann mit auf eine fast dreistündige Reise durch mehr als 30 Jahre Musikgeschichte.

Diejenigen, die sich am Freitag trotz Regens aufs Konzertgelände getraut hatten, waren aber auch nicht enttäuscht wieder nach Hause gegangen. Rob Sure hatte hier mit seiner Akustik-Gitarre und seinen eigenen Interpretationen von Pop-Klassikern vorwiegend der 1980er Jahre begeistert. Zwischendrin waren da schon einmal Jeannette Marchewka und Norman Jonas auf der Bühne, die anschließend als das Duo „Sing für mich, Baby!“ für Heiterkeit sorgten, nicht nur mit ihren Lieblingsliedern, sondern auch mit ihrem rheinischen Humor.

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