Wassenberg-Effeld - Mittfastenkonzert des Instumentalvereins Effeld

Mittfastenkonzert des Instumentalvereins Effeld

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Wassenberg-Effeld. Es mutete schon ein wenig seltsam an, als der interessierte Zuhörer das Bürgerhaus Effeld betrat, um das traditionelle Mittfastenkonzert des Instrumentalvereins Effeld zu besuchen.

Denn bereits beim Betreten wurde er von allerlei Raketen, fliegenden Untertassen und Planeten empfangen – als befände er sich in einer Umlaufbahn unseres Planeten. Zudem wurde dieses noch verstärkt durch eine passende Geräuschkulisse – als Einstimmung auf das Konzert. Das Jugendorchester unter der Leitung von Eric Skok hatte sich mit seinen Stücken ebenfalls thematisch am Motto orientiert. In den drei dargebotenen Werken – unter anderem „Skyfall“ – zeigten die jungen Musiker, das sie bereits exzellent miteinander harmonierten und wurden so, wie die beiden Ansagerinnen Denise Schmitz und Celina Busch, mit viel Applaus bedacht.

Unmittelbar im Anschluss begann das große Orchester unter der Leitung von Ton Wilbers seinen Teil des Konzertprogramms, durch das Paula Schröders mit viel Verve und Esprit führte und so die Zuhörer oftmals zum Schmunzeln brachte, mit dem Stück „The benefaction from sky and mother earth“, welches sich durch abwechselnde Tempi auszeichnet. Nach Gustav Holsts „Jupiter Hymne“ nahmen die Musiker ihre Zuhörer vor einer Pause mit auf eine Flugreise der „Instrumentalverein-Airlines“ in dem Werk „Flight (adventures in the sky)“, bei dem das Publikum erkennen konnte, das aus einem Blasinstrument eben nicht nur geblasene Töne herauszuholen sind.

Mit der „Star Wars Saga“ in der Bearbeitung von Johan de Meij wurde der zweite Teil des Konzertabend eröffnet. Mit Bravour hatte sich die schwierige Probenarbeit ausgezahlt.

In dem sich anschließendem „The inner light“ brillierte Inge Kremers auf ihrer Querflöte als Solistin und rührte so manchen Zuhörer zu Tränen. Im „Starlight Express“ nahm das Orchester sein Publikum mit zum Mond während Frank Sinatras „Fly me to the moon“ erklang. Etwas poppiger ging das Programm weiter mit „Mr. Blue Sky“ und „I‘m walking on sunshine“. Bernd Jennißen als Erster Vorsitzender bedankte sich bei allen Beteiligten, Besucher des Konzerts und insbesondere beim Dirigenten Ton Wilbers, der wohl nach Meinung Aller hervorragend, sowohl was seine musikalischen, aber auch menschlichen Qualitäten anbelangt, passend würde.

Nach dem letzten Prorammpunkt „Stars and Stripes forever“ – einem Marsch aus der Feder John Philip Sousas – und noch zwei weiteren Zugaben wurden die Musiker unter lautem Applaus verabschiedet.

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