Mit dem Bus nach Aachen gepilgert

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Von den 1700 Kindern aus dem gesamten Bistum, die nach Aachen pilgerten, kamen 50 Vorschulkinder aus den Kindergärten Randerath, Dremmen und Oberbruch.

Heinsberg. 50 Vorschulkinder der Kindergärten Randerath, Dremmen und Oberbruch sind unter dem Motto „Kommt und staunt, Gott baut ein Haus, das lebt“ mit dem Bus nach Aachen gepilgert. Insgesamt kamen 1700 Kinder aus dem gesamten Bistum nach Aachen.

Die Vorbereitung zu der Pilgerfahrt fand bereits Wochen zuvor statt. So wurden themenbezogene Lieder eingeübt und die Geschichte Aachens, des Doms und Kaiser Karl thematisiert. Außerdem fanden Kirchenbesichtigungen vor Ort statt. Zusätzlich gestalteten die Kindergärten jeweils einen individuellen Pilgerstab, den sie auf die Reise mitnahmen.

Auf dem Programm stand unter anderem eine spezielle Dombesichtigung, bei der sämtliche Stühle zur Seite geräumt wurden und die Kinder auf einem Teppich liegend das Mosaik in der Kuppel betrachten konnten. Einen ganz besonderen Blick über Aachen gab es von der Aussichtsterrasse auf der sechsten Etage des Bischöflichen Generalvikariates am Klosterplatz. Außerdem bestand die Möglichkeit an diversen Aktionen wie zum Beispiel einem Stabfigurentheater, einer Trommelreise oder einem Erzählzelt sowie dem offenen Singen teilzunehmen. Den Abschlussgottesdienst auf dem Katschhof leitete Weihbischof Dr. Johannes Bündgens.

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