Liebesschlösser an der ehemaligen Schmiede auf Haus Hohenbusch

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Eine Egge, verziert mit Herzen und Blumen, soll künftig Liebesschlösser tragen. Foto: Archiv IGH

Erkelenz-Hetzerath. Manche sind groß, andere klein, einige bunt, viele rostig: Liebesschlösser. Ihre Schlüssel ruhen meist in nassen Fluten, damit die Verbindung des Stahls niemals gelöst werde ebenso wie die Liebe niemals enden soll.

Seit Silvester müssen Kreis Heinsberger Paare nicht mehr bis zur Rheinbrücke nach Köln, zum Liebesstein in Heidelberg oder gar zu den Landungsbrücken in Hamburg fahren, um ein Liebesschloss anbringen zu können. Jetzt gibt es eine „Liebesegge“ an der Wand der ehemaligen Schmiede auf Haus Hohenbusch, installiert von der Interessengemeinschaft Hetzerath.

Das erste Schloss fand bereits am 31. Dezember 2016 den Weg zu der von Heribert Schiemann vom Förderverein Hohenbusch mit Blumen und Herzen verzierten Egge und wartet nun auf viele Nachfolger.

Naja, vielleicht auf nicht ganz so viele wie in Paris an der Pont des Arts. Dort konnte irgendwann die Brücke das Gewicht der stählernen Liebesschwüre nicht mehr halten und ein Teil des Geländers brach zusammen.

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