Erkelenz - Lärmschutz an der A46: Arbeitskreis fordert weitere Maßnahmen

Lärmschutz an der A46: Arbeitskreis fordert weitere Maßnahmen

Von: eska
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Ein Bau von weiteren Lärmschutzwänden wie hier am Wockerather Weg ist vorerst nicht in Aussicht. Foto: S. Klassen

Erkelenz. Die Frage, ob es im Zuge der Weiterführung der Autobahn 46 von Janses Mattes Richtung Holland Lärmschutzmaßnahmen nahe Erkelenz geben wird, bleibt weiter unbeantwortet.

In der Sitzung des Arbeitskreises Runder Tisch ÖPNV und Verkehr war der Antrag des Runden Tischs an die Erkelenzer Stadtverwaltung zur Untersuchung der Lärmentwicklung an der Autobahn A46 nach dem Anschluss an das holländische Straßensystem in 2016/17 Thema. Da die Verwaltung keinen Einfluss zu Lärmschutzmaßnahmen an der Autobahn A46 nehmen könne, sollte sich der Arbeitskreis direkt an Straßen NRW wenden, um Informationen zu erhalten, hieß es jedoch.

Ein Bau von weiteren Lärmschutzwänden wie am Wockerather Weg in Erkelenz, der kürzlich abgeschlossen wurde, ist daher vorerst nicht in Aussicht. Thema des Runden Tischs war darüber hinaus der Ausbau der Südpromenade. Der Technische Beigeordnete Ansgar Lurweg erläuterte den Stand der Baumaßnahmen. Er betonte, dass die gesamte Strecke als Tempo-30-Zone gestaltet wird. Radfahrer werden die Straße nutzen.

Im Bereich des Johanniter-Stifts und des Bistros Inclusio der Lebenshilfe sind Querungshilfen vorgesehen, die die Belange der Menschen, die eine Sehbehinderung haben oder die auf Rollatoren oder Rollstühle angewiesen sind, berücksichtigen. Noppenplatten und Bordsteinabsenkungen sollen zum Einsatz kommen.

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