Künstlerkollektiv „gillARTh“ lädt „auf die andere Seite“ ein

Von: hama
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Theo Heinen (Malerei und Collagen), Andreas Joerissen (Skulpturen), Georg Kohlen (Malerei und Zeichnungen) und Burkhard Ollertz (Malerei) zeigen einen Ausschnitt aus ihren Arbeiten der letzten Jahre.

Gangelt-Gillrath. Wer über die B56 durch Gillrath fährt und seinen Blick dann Richtung alte Tonfabrik Teeuwen lenkt, sieht in dem ehemaligen Verkaufsraum an den Fenstern der ersten Etage ein Meer aus Köpfen und Gesichtern in seine Richtung blicken.

Das ist ein erster Hinweis darauf, dass das Künstlerkollektiv „gillARTh“ hier eine Ausstellung vorbereitet, die am 3. Mai um 11 Uhr eröffnet wird. Ihre Ateliers haben die vier Künstler unweit dieses Hauses in den Fabrikräumen auf der anderen Straßenseite. Da war der Titel der Ausstellung schnell gefunden: „Auf der anderen Seite“.

Theo Heinen (Malerei und Collagen), Andreas Joerissen (Skulpturen), Georg Kohlen (Malerei und Zeichnungen) und Burkhard Ollertz (Malerei) zeigen dabei jeweils einen Ausschnitt aus ihren Arbeiten der letzten Jahre. Die beiden Atelierfeste, die von der kleinen Gruppe mehr oder weniger spontan und ohne großes Programm in den letzten beiden Jahren veranstaltet wurden, waren immer große Publikumsmagneten. Wo kann man sonst Künstlern so hautnah bei der Arbeit zusehen?

Gearbeitet wird im Rahmen der Ausstellung diesmal nicht – zumindest nicht mit Pinsel und Holzbeitel. Es wird aber Musik geboten. Am 3. Mai spielt gegen 16 Uhr das Frank Ollertz Trio mit Frank Ollertz am Piano, Paul Gerads an der Gitarre und Thomas Preuth am Schlagzeug.

Am letzten Ausstellungstag, 11. Mai, gibt es gegen 11.30 Uhr ein ganz besonderes Hörerlebnis mit dem Aachener Flötenensemble „Aquis Grana“, zu dem auch der Aussteller Burkhard Ollertz gehört. Die Ausstellung ist am 3. und 4. Mai sowie am 10. und 11. Mai jeweils von morgens 11 bis 17 Uhr geöffnet.

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