Kückhovener Zug ein „Schwergewicht” im Erkelenzer Land

Von: hewi
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Die letzten Kückhovener Originale hatten beim Tulpensonntagszug „Ein Herz für Dicke” und damit beim Tulpensonntagszug die Lacher auf ihre Seite. Foto: Dahmen

Erkelenz-Kückhoven. Mit über 40Gruppen ist der Kückhovener Tulpensonntagszug schon ein „Schwergewicht ”im Erkelenzer Land. Den Reigen der befreundeten Gesellschaften führten die Immerather Seckschürger an.

Einen ganzen Block bildete die EKG mit Musikzug, Funkengarde, Prinzengarde, Marketenderinnen, Hausgarde sowie Elferrat und Vorstand. Ihnen folgten die Rittersleut aus Tenholt, wo der 700. Geburtstag des Ortes zum Thema gemacht worden ist.

Elf Motivwagen und Fußgruppen waren aus den Nachbarorten gekommen. Das Gerüst des Zuges sind die Nachbarschaften, die mit Fußgruppen und Motivwagen für Vielfalt sorgen.

Die Nachbarschaft Stülpend hatte das Trommlerkorps aufgeboten, dem ein rollendes Oktoberfest und eine Fußgruppe folgten, die Karneval verpennt hatte.

Die Nachbarschaft An der Maar präsentierte sich als Robin Hood und Maskenball, während das Altenheim Kuijpers „Pflege Deluxe” anpries. Die Nachbarschaft Kirchstraße kam mit sechs Gruppen, wobei die Golkrather Tröteköpp eingemeindet worden waren.

Bescheiden gab sich die Nachbarschaft Holzweilerend, die mit Wikingern und Sumo-Ringern angetreten war. Die Nachbarschaft Kleinend, die das Prinzenpaar Stefan I. (Jörißen) und Sabine I. (Paul) stellt, bildete den Abschluss.

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