Kreative Geschichten aus der Schreibwerkstatt

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Wegberg. Dass der Begriff „Loslassen“ viele Facetten haben kann, verdeutlichte die Lesung der Mühlenpoeten in der Schreibwerkstatt des Aktionskreises Wegberger Mühle (AWM). Zumeist wurden den rund 80 Zuhörern von den acht aktiven Frauen Texte vorgetragen, die zum Nachdenken anregten.

Die Geschichten hatten häufig einen realen Ursprung. Das kam beispielsweise in der Schilderung von Hedwig Klein, Leiterin der Mühlenpoeten, heraus, als sie beschrieb, wie ihr kranker Vater von seinem VW-Käfer losließ.

Weitere nachdenklich stimmende Themen waren Depressionen (Gabriele Klein) oder Leukämie (Gitta Theissen-Werner). Es gab aber auch die Geschichte vom Opa, der von seinem Enkel mit dem Internet vertraut gemacht wurde (Karin Claßen).

Rosi Hüllen-Zimmermann bereicherte den Abend mit einfühlsamen Flötenklängen.

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