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Kommentiert: Nur ein Werk der Nächstenliebe?

Ein Kommentar von Rainer Herwartz

Rechtlich ist die Sache nicht zu beanstanden. Der Kirchenvorstand kann nach eigenem Gutdünken entscheiden, zu welchem Preis die Kirchengemeinde St. Dionysius Land an Landwirte verpachtet.

Dennoch dürfte den Kirchensteuerzahler interessieren, warum dies zu einem Zins geschieht, der etwa halb so hoch ist wie der marktübliche.

Dass es sich um ein Werk der Nächstenliebe handelt, wäre zu schön, will aber nicht gleich jedem einleuchten, wenn schon seit Jahren nötige Reparaturen aus Geldmangel verschoben werden und zudem der Kirchenvorstandsvorsitzende selbst ein Landwirt ist.

Ein offenes Wort hätte da der Erleuchtung durchaus hilfreich sein können.

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