Kohlenmonoxid-Alarm: Großeinsatz in Hückelhoven

Von: disch
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Wegen eines Kohlenmonoxid-Alarms mussten die Feuerwehren in Hückelhoven am Donnerstag zu einem Großeinsatz ausrücken. Foto: CUH
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Wegen eines Kohlenmonoxid-Alarms mussten die Feuerwehren in Hückelhoven am Donnerstag zu einem Großeinsatz ausrücken. Foto: CUH
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Wegen eines Kohlenmonoxid-Alarms mussten die Feuerwehren in Hückelhoven am Donnerstag zu einem Großeinsatz ausrücken. Foto: CUH

Hückelhoven. Ein Großaufgebot der Hilfskräfte war am ­Donnerstag nach 17 Uhr in ­Hückelhoven gefordert: Nachdem bei einem Rettungsdienst-Einsatz wegen eines internistischen Notfalls in einem Wohnhaus an der Von-Dechen-Straße der CO-Warner Kohlenmonoxid-Alarm ausgelöst hatte, rückten die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Messeinheit des Kreises mit insgesamt 14 Fahrzeugen und 45 Wehrleuten aus.

Die Besatzungen von drei Rettungswagen, ein Notarzt, der Ärztliche und der Organisatorische Leiter des Rettungsdienstes waren vor Ort; ebenso die Polizei. Ein zweiter Notarzt wurde mit einem Rettungshubschrauber eingeflogen. In dem Haus wurden höhere, gesundheitsgefährdende Konzentrationen gemessen.

Sechs Personen mussten versorgt werden; zwei von ihnen wurden in die Krankenhäuser von Erkelenz und Rheydt gebracht. Laut Feuerwehr machte der Bezirksschornsteinfeger ein verstopftes Ofenrohr am Kohleofen als Ursache aus. Mit Lüfterhilfe konnte der Schadstoffwert schließlich auf null gesenkt ­werden. Einsatzende war gegen 19 Uhr.

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