Selfkant-Höngen - „Kleine Forscher und große Entdecker“ bei den Ferienspielen

„Kleine Forscher und große Entdecker“ bei den Ferienspielen

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Die Höngener Ferienspiele haben allen Beteiligten eine aufregende Woche voller Attraktionen geboten, über die sich die Kinder gefreut haben. Repro: Severins

Selfkant-Höngen. Die Ferienspiele in Höngen standen ganz unter dem Motto: „Kleine Forscher und große Entdecker“. Unter der Aufsicht von acht Betreuerinnen kamen die über 50 Kinder im Alter von etwa sechs bis zwölf Jahren von Montag bis Freitag voll auf ihre Kosten.

Die gesamte Woche war gut organisiert. Jeder Tag bot ein interessantes und abwechslungsreiches Programm, das alle Kinder begeistern konnte. „Mir hat einfach alles gefallen“, lautete der Tenor bei allen Befragten. Am ersten Tag konnten sie physikalische Experimente unter fachkundiger und freundlicher Anleitung unternehmen, unter anderem wurde mit einem zu einem Fächer gefalteten Blatt Papier eine Brücke gebaut, woran sich Nika sehr gut erinnerte.

Phil erzählte davon, dass er Strom aus Zitronen erzeugt habe, und Dana war begeistert vom selbst gemachten Eis. Verena fand den „Eierschalenbruchtest“ sehr interessant. Am nächsten Tag waren die Kinder von den selbst gezüchteten Salzkristallen beeindruckt, wärend für Nika das Spielen mit den Wasserbomben am schönsten war. Am Mittwoch ging es ins Bauernmuseum nach Tüddern, wo Phil beispielsweise das Traktorquiz „super“ fand. Dana und Verena unterhielten sich über die verschiedenen Traktormodelle, die es zu bestaunen gab. Alle genossen danach das Eis im Eiscafé Penners.

Am meisten zu erzählen hatten die Kinder jedoch vom Ausflug mit dem Bus zum Explorado in Duisburg. Phil meinte, dass „sogar die Erwachsenen“ es toll gefunden hätten. Unter anderem hatte man die Möglichkeit, den „etwas anderen Führerschein“ zu machen, wobei man mit den Füßen lenken und mit den Händen Gas geben musste.

Dana berichtete ausführlich, dass ihr das „Arzt spielen“ richtig gut gefallen habe, Verena schwärmte von der Kletterwand, und Nika erzählte von großen Gummispinnen, die ihr aber „keine Angst gemacht“ hätten. Spannend war für die Kinder auch das dunkle Labyrinth, in dem sie sich anhand von Geräuschen orientieren mussten. Nicht zu vergessen die längste Murmelbahn der Welt, die besonders Phil begeisterte. Diese und viele andere Attraktionen haben den Ausflug äußerst kurzweilig gemacht – alle wären gerne länger geblieben.

Der letzte Tag wurde mit einer Messe von Pastor Ralf Schlösser eingeleitet. Abends gab es für alle Pizza von „La Candela“ aus Heilder, bevor es zur Nachtwanderung ging. Dabei gab es zwei Routen, die „gruselige“ und die „normale“ Tour, je nachdem, wie mutig die Kinder sich fühlten. Die gruselige Tour ging nicht nur durch Höngen, sondern auch ein Stück durch den anliegenden Wald, wo der Weg mit Neonlichtern markiert war. Zudem waren Taschenlampen verboten! Und die Nacht verbrachten die Kinder im Jugendheim in Höngen.

Auf die Frage, was ihnen am besten gefallen habe, antworteten alle Kinder sofort: „Alles!“ Das Explorado war dank der großen Vielfalt für Dana, Verena und Nika am schönsten, Phil hätte gerne die Nachtwanderung nochmal gemacht – „dann aber die gruselige Tour“.

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