Kirchhovener Frauensitzung: Bühne erobert und Wolf überfahren

Von: anna
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Herrlich blöd kam Silke Mainka als Muttersöhnchen daher, 53 Jahre alt, aber immer noch gefüttert von Mama Christian Knoben. Foto: anna

Heinsberg-Kirchhoven. Als Kaiserin Sissi, gepaart mit ihrem herrlich österreichischen Dialekt, hat Simone Lenz auch in diesem Jahr zu Beginn der Frauensitzung in der Mehrzweckhalle wieder alle Mitwirkenden auf der Bühne begrüßt, ganz besonders natürlich auch Mariette Wennmacher, die Vorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft in Kirchhoven.

Nicht minder herzlich fiel anschließend die Begrüßung von Prinz Hubert III. und Prinzessin Beate des KV Kerkever Jekke mit ihrem Gefolge auf der Bühne aus. Sie hatten quasi als Geschenk ans Programm Elisa Laumen und ihren schönen Mariechentanz mitgebracht.

Bevor es weiterging, vergaß die Moderatorin nicht, sich bei Christiane Knoben und Christina Houben für die Organisation der Sitzung und bei den Bühnenhelferinnen Claudia Schumann sowie Hanna und Isabell Brening zu bedanken, ebenso bei den Musikern und beim Thekenteam.

Als erste eroberte danach gleich eine ganze Gruppe die Bühne für sich mit einer Playback-Show und einem heiteren Beruferaten. Herrlich blöd anschließend Silke Mainka als Muttersöhnchen in einem Sketch zusammen mit Christiane Knoben. Ihre gelungene Rückkehr in die Bütt feierte Kathrin Bunk als „Die Alte“.

Eine ganz neue Version des Märchens „Rotkäppchen“ erzählten die „Vinner Mädchen“. Mit dabei war sogar der Prinz, der im Kindertraktor den Wolf überfahren musste. Musikalisch beschlossen die „Höhner“ als „Kölsche Jungs“ den ersten Teil der Sitzung.

Weiter ging‘s mit dem Schwarzlicht-Tanz der „Vinner Mädchen“ und dem „Buuredanz“ des Prinzenteams. Die Stimmung war ganz oben und blieb es dann auch bei der Vorführung der „Wunderbox“, dem neuesten Schrei auf dem Medizinmarkt und bei der „Frauensitzung“, die Prinzessin Beate (Ollertz-Mertens) zusammen mit Michaela Bürschgens und Irmgard Laumen präsentierte.

„Mal so, mal so“ war der zweite Vortrag von Kathrin Bunk überschrieben, ehe im Finale die Showtanzgruppe der Frauengemeinschaft ihren grandiosen Auftritt hatte und dann noch einmal alle Mitwirkenden die Bühne eroberten zu einem großen Schlussbild.

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