Kinderorchester NRW probt zwei Tage lang im Heinsberger Rondell

Von: anna
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In dem Stück „Jojo und die Musikmaschine“ geht es um das Mädchen Jojo, gespielt von Mareike Marx, deren Klasse zwei Schüler aus dem Ausland aufgenommen hat. Foto: Anna Petra Thomas

Heinsberg. Bereits zum zweiten Mal war das Kinderorchester NRW für zwei Tage zu Gast in der Jugendmusikschule Heinsberg. „Das war damals schon ganz schön“, schwärmte Projektleiterin Lena Zimmer von dem ersten Besuch im Herbst 2015 und von den Möglichkeiten, die das Heinsberger Rondell für solche gemeinsamen Probephasen bietet.

Etwas Besonderes für die Jugendmusikschule war dieser Besuch aber auch, weil das Orchester in Heinsberg zusammen mit einer Schauspielerin eine musikalische Geschichte erarbeitete, bei der Philipp Matthias Kaufmann, neuer Cello-Lehrer der Schule, für Text, Musik und Orchestration verantwortlich zeichnet. In dem Stück „Jojo und die Musikmaschine“ geht es um das Mädchen Jojo, gespielt von Mareike Marx vom Metropol-Theater in Köln, deren Klasse zwei Schüler aus dem Ausland aufgenommen hat.

Alle Schüler sollen jetzt etwas mitbringen, was für Deutschland typisch ist. Jojo will ihre Musikmaschine mitbringen und versuchen, aus klassischen Stücken ein eigenes zusammenzumischen. Das funktioniert aber nicht so richtig.

Interessant dabei ist, dass das Orchester auch alle Geräusche spielt, die Jojos Musikmaschine macht, etwa auch, wenn Jojo ihr Handy an die Musikmaschine anschließt. Uraufführung hatte das neue Stück am Sonntag in Bad Salzuflen.

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