Katholische Frauengemeinschaft feiert närrisches Jubiläum

Von: anna
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Ob Claudia Finken als Helene Fischer die Prinzessin von Stadtprinz Guido wird? Ihre Darbietung überzeugte ihn jedenfalls. Foto: anna

Heinsberg-Kempen. Mit der Frauensitzung in der bunt geschmückten Bürgerhalle hat die Katholische Frauengemeinschaft in Kempen ihr 4x11-jähriges Bestehen gefeiert. Zunächst begrüßte Urgestein Gisela Schumacher die weibliche Narrenschar. In der zweiten Hälfte der Sitzung wurde sie von Elke Winters abgelöst.

Stefanie Geiser und Maria Bischof waren die Eisbrecher des Abends und widmeten sich in einem Sketch dem Thema „Mutter und Kind“. Elfriede Stübner und Ruth Wolters „tratschten“ als „Zwei Frauen aus Kempen“. Mit „Gedankenspiele im Wartezimmer“ war der Sketch von Ingrid Geffers, Beate Deriks, Käthi Rademacher, Monika Schröder, Christina Gierlings und Mechtilde Goertz überschrieben.

In der Verkleidung von Chonchita Wurst eroberte noch einmal Elfriede Stübner die Bühne, in einem Solo als Überraschungsgast aus Österreich. Dem Thema „Marktforschung“ widmeten sich Mechtilde Goertz und Anabeth Schmidt. Um die Feuerwehr ging‘s bei Svenja und Ricarda Schunk sowie Marie-Sofie und Sandra Winters.

„Waltraud und Marie“ im Gespräch waren Ingrid Geffers und Brigitte Simons, die „geplagte Ehefrau“ in der Bütt spielte Gisela Schumacher. Dass man auch nur mit den Händen prima tanzen kann, bewiesen die „Handwerker“ Anabeth Schmidt, Beate Florack, Elke Fücker, Gertrud Küppers, Renate Riessen, Sabine Schreinemachers und Monja Windeln.

Auf die Suche nach einer Prinzessin für Prinz Guido I. (Geiser) machten sich die Kempener „Höhner“. Von Helene Fischer bis zum hässlichen Entlein präsentierten ihm Inge Erkens, Helga Bossems, Claudia und Conni Finken, Maggi Forscheln, Simone Goertz und Ulla Thönnißen dabei alles, was Rang oder auch gar keinen Namen hat.

Ihre Tänze zeigten von der KG Kemper Gröne die Prinzengarde sowie die Showtanzgruppen „Sunshine“ und „Mirage featuring Fantasy“. Sie wurden wie alle Akteure mit viel Beifall bedacht, ebenso wie der Schlusspunkt, das Operetten-Playback von Marie-Sofie und Sandra Winters.

Musikalisch begleitet wurde die gesamte Sitzung von Viktor Waßenhoven. Als Hoppeditz fungierte Brigitte Kopp.

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