Jugendliche freuen sich über Ferienangebot der Kirche

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Gemeinsam mit dem Graffiti-Künstler Andreas Valistis (mit Mütze) erstellten die Mädchen und Jungen der Pfarrgemeinde St. Barbara während eines Graffiti-Workshops das Logo (im Hintergrund) der Pfarrgemeinde. Auch Gemeindereferent Achim Kück (links) sprach von einer „gelungenen Aktion“. Foto: Sommer

Hückelhoven. Für zahlreiche Kinder und Jugendliche, die sich an den von der Hückelhovener Pfarrgemeinde St. Barbara durchgeführten Ferienmaßnahmen beteiligten, war es eine gute Sache. Auch Gemeindereferent Achim Kück, gleichzeitig Leiter der Factory Church für Jugendliche, sprach von „recht erfolgreich verlaufenen Ferienspielen“.

Insgesamt waren es sechs unterschiedliche Events, die von der Pfarrgemeinde angeboten wurden. Neben Fußballgolf, einem Beauty-Day für Mädchen, einer Outdoor- Kinonacht, einem Besuch der Kletterkirche in Mönchengladbach und einem Free-Running stand abschließend eine Graffiti-Aktion auf dem Programm.

„Bei jeder dieser Veranstaltungen hatten wir immer zwischen zehn und zwanzig Teilnehmer“, freute sich Gemeindereferent Kück über die rege Teilnehme an den breitgefächerten Angeboten.

„Dies ist gleichzeitig ein Vertrauensbeweis der Eltern, die wussten, dass ihre Kinder während unserer Aktionen sicher und wohlbehütet bei uns aufgehoben waren“, freute sich der Gemeindereferent über diese erneut erfolgreich gestaltete Ferienmaßnahme.

Im Vordergrund aber stand der Wohlfühleffekt für die jugendlichen Teilnehmer. Zum Abschluss dieses Ferienprojektes hatte die Pfarrgemeinde mit Andreas Valistis einen Graffiti-Künstler engagiert, der gemeinsam mit den Teilnehmern einen Graffiti-Workshop durchführte. Nach der entsprechenden Einarbeitung durch den Künstler wurde auf moderne Art von allen das Logo der Pfarrgemeinde erstellt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

Mit sichtlichem Stolz präsentierten alle beteiligten nach Beendigung des Workshops ihre Arbeiten. „Diese Tage haben erneut gezeigt, dass wir auf dem richtigen Wege sind“, stelle Gemeindereferent Achim Kück schließlich fest.

Die gute Laune, die alle Beteiligten nach Abschluss der Ferienspiele verbreiteten, bestätigten die Aussage Kücks. Mit Stolz präsentierten sie schließlich ihre gelungenen Werke, die künftig innerhalb des Gemeindezentrums einen bleibenden Platz erhalten.

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