Jobbörse am Maximilian-Kolbe-Gymnasium: 170 Berufe vorgestellt

Von: hewi
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Bereits zum 17. Mal findet die Jobbörse im Pädagogischen Zentrum des Maximilian-Kolbe-Gymnasiums statt. Das Bild zeigt die Veranstaltung im vergangenen Jahr. Foto: hewi

Wegberg. Zum 17. Mal findet am Samstag, 20. Februar, die Job-Info-Live statt. Im Pädagogischen Zentrum des Maximilian-Kolbe-Gymnasiums (MKG) präsentieren sich dann 75 Aussteller und stellen 170 verschiedene Ausbildungsberufe vor.

Das Angebot reicht von A wie Altenpfleger bis Z wie Zollbeamter und von Handwerk bis Hochschulstudium. Neben vielen Unternehmen und Dienstleistern aus der Region stellen sich auch Hochschulen und Fachhochschulen sowie die Stadt Wegberg als Ausbildungsstätte vor.

Seit sieben Jahren wird die Veranstaltung federführend von Robert Pauck organisiert. Er ist Lehrer am MKG und sieht die Börse als Erfolgsmodell, das von Schülern und Ausstellern gleichermaßen angenommen wird. Für die Schüler der neunten Klassen an den drei Schulen im Wegberger Schulzentrum ist die Teilnahme verpflichtend.

Aber auch Acht- und Zehntklässler sowie Schüler der umliegenden Schulen nutzen die Gelegenheit, um mit den möglichen Ausbildungsbetrieben ins Gespräch zu kommen, wie die Leiterin der Schule am Grenzlandring (Gemeinschaftshauptschule), Helga Mitzkeit, bei der Vorstellung des Programms in der Wegberger Mühle betonte.

Die Schüler werden schon im achten Schuljahr auf die bevorstehende Berufswahl vorbereitet. Im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ werden Potenzialanalysen durchgeführt, um festzustellen, wohin die berufliche Reise gehen könnte. Nach der Jobbörse im Pädagogischen Zentrum folgt als dritter Schritt das Berufspraktikum. Ein Vorteil der Job-Info-Live sei auch, dass die Schüler keine Schwellenängste überwinden müssen. „Sie können in vertrauter Umgebung auf die Leute zugehen“, weiß Karin Viethen, Leiterin der Edith-Stein-Realschule.

Ihre Kollegin Dr. Barbara Tillmanns vom MKG betonte, dass die Schüler sich im Unterricht auf den Besuch der Börse vorbereiten und Fragenkataloge zu verschiedenen Berufsfeldern erarbeiten. „Einige Schüler kommen auch freiwillig ein zweiten Mal“, sagte sie. Durch die Messe und die Praktika, die man dort auch angeboten bekommt, hätten sich schon viele Berufsausbildungen ergeben.

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