Jecke Frauen feiern in Randerath

Von: Anna Petra Thomas
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Tolle Nummern in Randerath: Vier Generationen am Esstisch fanden sich mit Anni Hensen, Myra, Jessica und Brigitte Puttin (von links) zusammen. Foto: Anna Petra Thomas

Heinsberg-Randerath. „Abrakadabra Simsalabim – hier steckt zauberhafte Frauenpower drin“. So lautet in dieser Session nicht nur das Motto des ersten weiblichen Dreigestirns der KG Randerather Grasbürger. Jede Menge Frauenpower steckte da natürlich auch in der Frauensitzung, gehören doch auch die Damen des Dreigestirns, Prinzessin Ilona, Bäuerin Petra und Jungfrau Martina, bereits seit vielen Jahren zu den Aktiven im Randerather Frauenkarneval.

Nach dem Einmarsch der katholischen Frauengemeinschaft mit ihrer Vorsitzenden Britgitte Puttin ging die Moderation an Hannah Hensen und an Birgit Bertram über, die bereits seit acht Jahren eigens dafür aus Hamburg anreist. Der erste Teil der Sitzung war den Grasbürgern gegönnt mit Mariechen Nina Reinert, dem Einmarsch des Dreigestirns und dem Auftritt der Funkengarde.

Gleich vier Generationen gab es dann in einem Sketch vereint mit Uroma Anni Hensen, Oma Brigitte Puttin, Mama Jessica Puttin und Kind Myra Puttin. Dabei wunderte sich die Uroma über die modernen Vornamen ihrer Nachkommen. „Mia“ wäre doch viel einfacher gewesen als „Myra“, befand sie.

Dem Tanz von Mariechen Luzie Graab folgte ein weiterer Sketch, das „Feminispräch“ von Brigit Bertram und Gaby Deckers. Gefeiert wurden die tanzenden „Silbersterne“ von der Lebenshilfe, ehe Putzfrau Apollonia Schulze alias Helga Prief die Herzen der Gäste eroberte.

Dann wurde das Dreigestirn aktiv. Am Bügelbrett beschwerten sich die Tollitäten über das „bisschen Haushalt“, während es sich ihre Männer vor dem Fernseher gemütlich machten. „Dinner for one“ spielten Brigitte und Jessica Puttin. Um „Girls, Girls, Girls“ ging es bei der ehemaligen Gruppe von Prinzessin Ilona.

Dem Tanz der Prinzengarde mit Wolfgang Hensen als Funkemariechen folgte der ebenso gelungene Solo-Mariechentanz von Alessa Marx. Ebenfalls gefeiert wurden die „Schokobons“, eine neue Nachwuchs-Gruppe in bunten Tanzsäcken, und nicht zuletzt das Randerather Männerballett.

Den „Flashmop“ zum großen Finale bestritten das Dreigestirn und seine Freundinnen zusammen mit allen Akteuren der Sitzung und Kanonen mit ganz viel goldenem Konfetti.

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