Industriefest: Das Industriegebiet putzt sich raus

Von: GK
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Das Heinsberger Industriefest lockt jährlich viele Zuschauer an. Foto: agsb

Heinsberg. Alles ist vorbereitet, jetzt hoffen die Veranstalter des 21. Industriefestes auf frühlingshaftes Wetter am 12. und 13. März in Heinsberg. Die Interessengemeinschaft Heinsberger Industriegebiet, die als „Institution“ das Industriefest alljährlich veranstaltet, kann in diesem Jahr auf neue und alte Weggefährten zählen, die aktiv zum Gelingen des Festes beitragen werden.

Das freut vor allem den Vorstandvorsitzenden Hubert Heinrichs: „Wir freuen uns natürlich, dass sich Jahr für Jahr immer wieder neue Mitstreiter bereitfinden, dieses erste große Straßenfest des Jahres mitzugestalten.“

Da ist zum einen Ralph Cleef, als Unternehmer aus Waldfeucht, der mit seinen Ideen in den großen Nachbarstädten für frischen Wind sorgt. Ralph Cleef wird erstmals mit einer Bier- und Getränke-Bar am Kreisverkehr Siemensstraße auf sich aufmerksam machen.

Ein weiterer „Neuer“ beim Industriefest ist Markus Höninger. Der Name steht für Busse und Mietwagen in der Region. Höninger wird am Industriefest-Sonntag mit kostenlosen Fahrten in einem modernen Club-Bus die weiten Strecken zwischen Ferdinand-Porsche-Straße, Industriestraße und Borsigstraße verbinden.

Die Haltestellen des pausenlos fahrenden Busses sind Autohaus Lindt, Ecke Borsigstraße; Handwerkstatt Louis, Industrieparkstraße, Kohl Automobile, Industriestraße, Backlokal Dick, Industriestraße; die Rettungswache auf der Industriestraße, Mobau am Kreisverkehr Siemensstraße, Westfloor, Industriestraße und Basis Bau, Industriestraße. Der Shuttle-Service ist sonntags ab 13 Uhr unterwegs.

Wichtig, wenn auch nach außen kaum wahrnehmbar, sind die tatkräftigen Männer, die jedes Jahr dabei sind und die Organisation unterstützen. Der Schausteller Manfred Mainka, der mit seinem großen Kinderkarussell auf dem Parkplatz Schaffrath steht, ist Ansprechpartner für die Technik, er wird dabei von Gerd Lynen von Berg unterstützt.

Für die reibungslose Abwicklung sorgt Theo Rademakers, Mitarbeiter des Ordnungsamtes Heinsberg. „Ohne diese zuverlässigen Partner ist solch ein großes Unternehmen nicht vorstellbar“, sagt Organisator Guenter Kleinen, der die tatkräftige Unterstützung zu schätzen weiß.

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