Hückelhoven-Hilfarth - Imposantes Bild: Knappen ziehen durch Hilfarth

Imposantes Bild: Knappen ziehen durch Hilfarth

Von: koe
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In ihren schwarzen Kitteln zogen die Bergleute auch diesmal wieder durch Hilfarth. Foto: Koenigs

Hückelhoven-Hilfarth. Zu den Klängen des Liedes „Wenn schwarze Kittel“ zogen die Bergleute des Knappenvereins St. Barbara Hilfarth-Hückelhoven mit dem Instrumentalverein Hilfarth und vielen Gläubigen in die Hilfarther Kirche zum ökumenischen Gottesdienst ein. Der ökumenische Festgottesdienst aus Anlass der Barbarafeier war auch diesmal wieder ein Ereignis besonderer Art.

Zunächst trafen sich die Mitglieder des Knappenvereins Hilfarth im Vereinslokal Windelen, wo die Bergkapelle von Sophia-Jacoba aufspielte. Danach reihten sich befreundete Knappenvereine in den Zug zum Gedenkstein an der Tannenstraße ein.

Hier hielt die evangelische Pastorin Irene Schlawin, die seit 25 Jahren die Feiern begleitet, eine Ansprache, nachdem ein Kranz niedergelegt worden war. Bei der Ankunft an der Kirche bildeten die Knappen für die Kirchenbesucher ein Spalier. Die Kirche war im Mittelschiff abgedunkelt, weil die Knappen mit leuchtenden Grubenlampen einzogen.

Nach dem Gottesdienst traf man sich im Vereinslokal Windelen zum gemütlichen Beisammensein. Hier wurden Hans-Jürgen Bauer, Werner Schaub, Ulrich Mommertz und Wolfgang Wiske für 25 Jahre Mitgliedschaft sowie Heinrich Kechler für 50 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet.

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