Erkelenz - Im Erkelenzer Mordfall weiter keine heiße Spur

Im Erkelenzer Mordfall weiter keine heiße Spur

Von: disch
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leiche immerath
Tod auf offenem Feld: Die Spurensicherung untersucht den Fundort der Leiche des Augenarztes Udo Schmitz auf einem Acker bei Immerath. Foto: Peter Kerkhoff

Erkelenz. Auch am dritten Tag nach dem Leichenfund in der Feldgemarkung nahe Immerath gab es am Dienstag noch keine heiße Spur: Um die Frage, wer den 51-jährigen Augenarzt aus Erkelenz mit einer Vielzahl von Schüssen getötet hat, herrscht weiter großes Rätselraten.

Staatsanwältin Carola Guddat konnte keine Neuigkeiten zum Stand der Ermittlungen mitteilen. Und sie wollte auch Spekulationen, nach denen das als Sportschütze aktive Opfer möglicherweise mit einer seiner eigenen Waffen ermordet worden sein könnte, nicht kommentieren.

Die Leiche des 51-jährigen Arztes, der bis zum Jahreswechsel in einer Heinsberger Gemeinschaftspraxis gearbeitet hatte und dann ins Erkelenzer Augenzentrum gewechselt war, hatten Spaziergänger am Samstag an einem Wirtschaftsweg gefunden.
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