IG Färvpott: Erst ganz jeck feiern, dann ganz viel spenden

Von: kath
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Drei Schecks für den guten Zweck: IG Färvpott Wassenberg verteilt ihre Spenden beim Kita-Sommerfest. Foto: Katharina Hensel

Wassenberg. „Von Jecke för Jecke – und för de jode Zweck!“, so könnte man das Motto der Interessengemeinschaft (IG) Färvpött Wassenberg erweitern. Auch in diesem Jahr spendeten sie die Einnahmen der zwei Kostümsitzungen für den guten Zweck.

„Uns ist dabei wichtig, dass wir es an Gruppen in Wassenberg verteilen und damit Menschen in unserer Region helfen können“, erklärte Birgit Pfemmings von der IG Färvpött Wassenberg. 2100 Euro haben sie in diesem Jahr durch den Karten- und Getränkeverkauf erwirtschaftet. Gedrittelt und damit je 700 Euro erhielten der Förderverein des Kindergartens St. Georg, die Schulkinderbetreuung der Grundschule Burgberg Wassenberg und die Intensivwohngruppe für Kinder und Jugendliche Lucy und Strolch Wassenberg.

Das Besondere an der Übergabe war der Ort. Zum Sommerfest des Kindergartens St. Georg versammelten sich die ‚Färvpöttches‘ Birgit Pfemmings, Thomas Windeln, Birgit Plümäkers, Günter von der Stück und Markus und Katrin Paulsen sowie Mitglieder aller bedachten Institutionen am Stiftsplatz, um die Übergabe zu feiern.

Inmitten von Kinderlachen und Spiele-Trubel nahmen die Organisatorin der Schulkinderbetreuung Anne Ellenbeck und die Koordinatorin der offenen Ganztagsschule Martina Bezins ihre Spende entgegen und freuten sich mit dem Obstkorb, den Kindern bald täglich ein besonders gesundes Frühstück zu ermöglichen.

Marcel und Christina Meurer von der Wohngruppe Lucy und Strolch Wassenberg hatten auch schon genaue Pläne. Für das Sommercamp wird ein Wabenhotel gebaut, in dem acht Jugendliche zum Campen Platz finden können. Die 700 Euro für den Kindergarten St. Georg waren schon umgesetzt und im vollen Einsatz.

Bobby-Cars und neue Stühle sollen den Kindergarten-Alltag verschönern. „Dieses Jahr ist es uns besonders gut gelungen, jede Altersklasse an unserer Spende teilhaben zu lassen. Das freut uns sehr“, sagte Pfemmings.

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