Hilfe für das Hilfsangebot: Frauengemeinschaft unterstützt Palliativstation

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Vorbildliches Engagement: (v.l.) Inge Linden, Franz Jakobs, Doris Jennissen, Heinz-Gerd Schröders, Tanja Herfs und Brigitte Cüppers bei der symbolischen Scheckübergabe auf der Palliativstation.

Wassenberg/Heinsberg. „Die Palliativstation des Heinsberger Krankenhauses mit einer Spende zu unterstützen, war ein Herzenswunsch“, sagt Tanja Herfs vom Vorstandsteam der Katholischen Frauengemeinschaft der Ortschaften Steinkirchen und Effeld.

In jedem Jahr spendet die Frauengemeinschaft Geld für soziale Projekte in der Region. In diesem Jahr fiel die Wahl auf den Förderverein der Palliativstation, den man schon länger für eine Zuwendung im Auge gehabt habe.

„Was hier auf der Palliativstation geleistet wird, ist für viele Menschen im Kreis Heinsberg eine große Hilfe – sowohl für die Betroffenen selbst als auch für die Angehörigen. Das hört man immer wieder. Darum freuen wir uns, dass wir mit unserer Spende einen effektiven Beitrag zu diesem tollen Hilfsangebot leisten können“, so Tanja Herfs.

1000 Euro überreichten vier Vertreterinnen des Vorstands nun dem 2. Vorsitzenden des Fördervereins, Franz Jakobs, der den symbolischen Scheck nur allzu gern dankend entgegennahm. Erwirtschaftet wurde die Spende beim alljährlichen karnevalistischen Abend.

Neben Karnevalsveranstaltungen bietet die Katholische Frauengemeinschaft Effeld ein abwechslungsreiches Programm mit Wanderungen, Ausflugsfahrten, Kleiderbörsen oder Messfeiern. „In unserer Gemeinschaft sind alle Frauen herzlich willkommen – egal, welchen Alters, welcher Konfession oder mit welchen Interessen. Derzeit zählen wir 166 Mitglieder zwischen 30 und 92 Jahren“, sagt Tanja Herfs.

Der Förderverein der Palliativstation am Städtischen Krankenhaus Heinsberg unterstützt die Arbeit der Palliativstation und ist bestrebt, die Palliativmedizin einer breiten Öffentlichkeit, etwa durch Informationsveranstaltungen, bekannt zu machen.

Der Verein leistet finanzielle Unterstützung, die dem Wohl der schwer kranken Patienten sowie deren Angehörigen zu Gute kommt; ob zur Verschönerung der Räume, Förderung der Ausbildung von Palliativhelfern oder Teilfinanzierung besonderer Fort- und Weiterbildungen für Krankenhausmitarbeiter sowie Kunst- und Musiktherapien für Patienten. Darüber hinaus hilft der Förderverein bei der professionellen Trauerbegleitung.

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