Heinsberg - Heinsberg schließt sich dem „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ an

Heinsberg schließt sich dem „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ an

Von: red
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Das Carsharing-Projekt, das die Stadt Heinsberg, unterstützt von Ford Königs forciert, hat längst am Rathaus einen festen Platz. Foto: Herwartz

Heinsberg. Wie vernetzt man verschiedene Verkehrsträger am besten, wie realisiert man Carsharing-Angebote und wie unterstützt man Betriebe beim betrieblichen Mobilitätsmanagement? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich das vom Verkehrsministerium initiierte „Zukunftsnetz Mobilität NRW“.

Diesem Netzwerk schließen sich jetzt 37 weitere Kommunen an, um mithilfe des Landes die Weichen für die Mobilität von morgen zu stellen. Eine von ihnen ist die Stadt Heinsberg. Insgesamt umfasst das Netzwerk damit 94 Kommunen.

Michael von der Mühlen, Staatssekretär im Verkehrsministerium, hat den teilnehmenden Kommunen nun die Mitgliedsurkunden übergeben: „Die Bürgerinnen und Bürger wollen mobil sein – ob mit dem ÖPNV, dem eigenen Auto, dem Rad oder einem Carsharing-Fahrzeug. Das Zukunftsnetz Mobilität NRW hilft den Kommunen dabei, integrierte Mobilitätskonzepte zu entwickeln. Die Mitglieder können beispielsweise vom regionalen Austausch, dem Beratungsangebot der Koordinierungsstellen und vom Input aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse profitieren“, erklärte er in diesem Zusammenhang.

Die teilnehmenden Städte, Gemeinden und Kreise wollen sich gemeinsam dafür einsetzen, dass Mobilität bezahlbar, sicher, effizient und ressourcenschonend gestaltet wird. Im Rahmen des Zukunftsnetz Mobilität NRW sind vier regionale Koordinierungsstellen eingerichtet worden, die den Kommunen Beratung, Vernetzung und Qualifizierung bei der Umsetzung eines kommunalen Mobilitätsmanagements bieten. Zudem hilft das Netzwerk bei der verwaltungsinternen Vernetzung und bietet entsprechende Fortbildungen an. Die Mitgliedschaft im Zukunftsnetz Mobilität NRW ist für die Kommunen kostenlos.

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