Haus Hohenbusch soll auch im Winter Besucher anziehen

Von: hewi
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Viel los bei der Eröffnung: Künftig wird das Klostercafé in Hohenbusch ganzjährig betrieben. Foto: hewi

Erkelenz-Hetzerath. Das Klostercafé hat mit neuem Pächter seine Pforten wieder geöffnet. An vier Tagen in der Woche wollen Elisabeth Müller-Platz, ihre Töchter Viktoria und Charlotte und ihr Team vor Ort für die Besucher da sein. Die Verpachtung des Gebäudetraktes neben dem Herrenhaus war von der Stadt Erkelenz im vergangenen Jahr neu ausgeschrieben worden. Voraussetzung für einen Zuschlag war ein ganzjähriges Nutzungskonzept.

Mit dem konnte Müller-Platz überzeugen. Es sieht Öffnungstage von Donnerstag bis Sonntag vor, jeweils bis „mindestens 21 Uhr“, wie Müller-Platz betont. Dazu will sie mit schmackhafter regionaler Küche und Thementagen wie dem „Reibekuchentag“ Gäste anlocken. Die kulinarische Ausrichtung bezeichnet sie als „eher Obstkuchen und Stutenweißbrot als Sachertorte“.

Kulinarisch setzt sie also auf deftige und regionaltypische Küche. Damit hofft sie, auch in den Wintermonaten Besucher anzulocken. Und die sollen nicht nur aus Erkelenz kommen. Denn das Einzugsgebiet für das Klostercafé sieht Müller-Platz durchaus über die Stadtgrenzen hinaus angesiedelt. „Im Sommer ist es kein Problem wegen der Radtouristen, die Hohenbusch auf ihren Touren ansteuern“, betonte sie bei der Eröffnung, zu der viele Gäste gekommen waren, um mit der Gastronomin auf das neue Klostercafé anzustoßen.

Am 6. November lädt das Klostercafé zum Hubertustag der Jäger ein. Entsprechend wird auch das kulinarische Angebot des Tages das Thema widerspiegeln. Im Café können im Erdgeschoss und auf der Empore rund 80 Gäste einen gemütlichen Platz finden. Die Empore eignet sich auch für kleine Gesellschaften. Zumindest in der wärmeren Jahreszeit kommen noch einmal rund 80 Plätze in der Außengastronomie dazu.

Der Vorplatz des Cafés wurde saniert und ertüchtigt. Ebenso hinter dem Café beim Kräutergarten sind Sitzgelegenheiten geschaffen worden, um den Besuchern den Aufenthalt unter freiem Himmel so angenehm wie möglich zu machen.

Gemeinsam mit Heinz Küppers und Frank Körfer vom Förderverein Hohenbusch und Bürgermeister Peter Jansen hisste Müller-Platz bei der Eröffnung die neu gestaltete Hohenbusch-Fahne, die am Klostercafé wehen wird.

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