Grundschulen: „Vorratsbeschluss“ von Opposition nicht gestützt

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Heinsberg. „Der Beschluss wäre zum jetzigen Zeitpunkt ein falsches Signal“, meinte FDP-Fraktionschef David Stolz im Bau- und Energieausschuss der Stadt Heinsberg. Und Jochen Lintzen von der SPD wollte ihn zumindest vertagen.

„Denn der Rat wird sich mit dem Bürgerbegehren befassen müssen.“ Auch die Grünen sahen dies so. Thema war die Erweiterung der Grundschule Karken um OGS-Betreuungsräume, für die sich letztlich die CDU aussprach.

In der Sitzung des Rates der Stadt im Dezember letzten Jahres waren die Weichen gestellt worden, den Standort Kempen des Grundschulverbundes Karken-Kempen zum neuen Schuljahr zu schließen und den Unterricht nur in Karken durchzuführen.

Bekanntlich hatte dies zu Protesten in der Bevölkerung geführt wie das Vorhaben, den Unterbrucher Standort der Sonnenscheinschule dicht zu machen. Da die Beschlüsse durch einen Bürgerentscheid vielleicht noch gekippt werden könnten, stieß der jetzige „Vorratsbeschluss“ bei der Opposition auf wenig Gegenliebe.

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