Große Emotionen: Star-Trompeter Bruce Kapusta begeistert

Von: Utz Schäzle
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Großartiges Konzert geboten: Bruce Kapusta mit seinem Programm „ Advent und Weihnacht kölsch klassisch“ in der Sankt-Nikolaus-Kirche in Waldenrath. Foto: Utz Schäzle

Heinsberg-Waldenrath. Rund um Weihnachten ist die Trompete der heimliche Star unter den Instrumenten. Das brachte Bruce Kapusta in der Sankt-Nikolaus-Kirche in Waldenrath voll zur Geltung. Die zahlreichen Besucher erlebten ein festliches Konzert, das sehr beeindruckend war.

„Schöne Lieder, warme Worte, tiefer Sehnsucht, stille Orte. Gedanken, die voll Liebe klingen, Weihachten möchte ich mit Dir verbringen“ – mit diesem Gedicht beginnt der erklärte Publikumsliebling, Star-Trompeter, Entertainer und Sänger seine Konzerte. Dazu kommen wunderschöne Geschichten und bekannte Melodien, die tief das Herz berühren.

So ist es nicht nur ein Konzerthighlight, wenn das Lieblingslied von Bruce Kapustas Mutter „Ich bete an die Macht der Liebe“ erklingt, ein ganz besonderer Zauber entfaltete sich dann in der Kirche, dem man sich nicht entziehen kann. Die festliche Beleuchtung schafft zusätzlich eine fantastische Atmosphäre.

Mit deutschen und internationalen Advents- und Weihnachtsliedern sowie mit besinnlich-fröhlichen kölschen Geschichten rund um das Fest wurden die Besucher in eine besonders festliche Stimmung versetzt. Gebannt hörte man der sympathischen Vorlesestimme der Autorin und Geschichtenerzählerin Elfie Steickmann zu, die allerlei Kölsches rund um Weihnachten wie zum Beispiel „Der Tannenbaum“ oder ganz köstlich „Die Geschichte von Marie und Jupp“ zum Besten gab.

Das stimmungsvolle Konzerterlebnis war dann perfekt, als die Trompete mit feierlichem Klang, zwischendurch auch mit Gesang, Lieder wie „Der kleine Trommler“, „Gloria in excelsis Deo“, „Still, still“ (auf Kölsch „Hösch, hösch“) oder den Solo-Klassiker Schuberts „Ave Maria“ spielte. Begleitend unterstützte Chizuko Takahashi auf der Violine mit viel Routine und Einfühlungsvermögen. Ein Medley schönster Weihnachtslieder wie „Christrose“, „Es ist ein Ros entsprungen“ und „Maria durch den Dornwald ging“ war Gänsehautfeeling pur, mit ganz viel Emotionen.

Zum Abschluss des Konzertes gab es dann noch eine Zugabe auf typisch Kölsch, denn Bruce Kapusta ist auch im Kölner Karneval unterwegs als „Dä Clown mit der Trööt“. Er spielte seinen Hit „Dä Clown für Ück“. Das Publikum war restlos begeistert. Ja, so ziehen sich eben Gegensätze an, auch in der sogenannten stillen Zeit.

So ging ein festlich stimmungsvoller Abend mit Fröhlichkeit und viel Gefühl zu Ende.

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