Gregor Theißen übernimmt den Vorsitz

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Wassenberg. Der Förderverein für die Katholische Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt hat bei seiner Mitgliederversammlung im Pfarrheim in der Oberstadt einen neuen Vorsitzenden gewählt.

Der vormalige Vorsitzende, Alexander Dohmen, begrüßte die anwesenden 20 Mitglieder. Er gab eine Übersicht seiner neunjährigen Vorstandsarbeit und gab bekannt, nicht mehr für das Amt des 1. Vorsitzenden zu kandidieren. Er erklärte sich aber bereit, weiterhin im Vorstand mitzuarbeiten, da er als gewählter Oberstädter dem Kirchenvorstand angehört und damit die Interessen der Oberstädter Kirchengemeinde dort vertritt. Er wolle als Beisitzer antreten. Nach seinen Worten gab es Applaus.

Alexander Dohmen wies in seinem Bericht des Vorstands auf die im vergangenen Jahr getätigten Anschaffungen und erfolgreich beendeten Projekte hin. Die Umsetzung des Friedenskreuzes unter tatkräftiger Mithilfe der Schützenbruderschaft, die Renovierung des Pfarrheimes, der Denkmalschutz für Priestergrabstätte und das Hochkreuz auf dem Waldfriedhof und die Renovierung der Gefallenen-Ehrentafel im Eingangsbereich der Kirche.

Einstimmige Ergebnisse

Der Kassierer, Edelbert Essers, berichtete über Ein- und Ausgaben der Geschäftsjahre 2015 und 2016. Ebenso gab er den derzeitigen Kassenstand bekannt. Die Versammlung entlastete einstimmig den Kassierer und den Vorstand. Die Kassenprüfer Marlies Herzog und Peter Kohlen wurden einstimmig wiedergewählt.

Zum neuen Vorsitzenden wurde Gregor Theißen einstimmig gewählt. Franz Josef Bleilevens, wurde einstimmig zum 2. Vorsitzenden gewählt. Wiedergewählt wurde Edelbert Essers für das Amt des Kassierers. Der bisherige Schriftführer, Georg Bienen, wurde ebenfalls wiedergewählt. Die Beisitzer Korona Randerath, Maria Jütten und Leonie Lindemann wurden in ihren Ämtern bestätigt. Alexander Dohmen wurde nach seinem Ausscheiden als 1. Vorsitzender zum Beisitzer gewählt.

Edelbert Essers berichtete über den Stand der Renovierung des Pfarrheimes. Er konnte vermelden, dass der Kostenrahmen wohl um etwa fünf Prozent unterschritten werde. Die Neugestaltung des Pfarrheimes fand bei allen Anwesenden lobende Zustimmung. „Es ist praktisch und schön geworden“, so die einhellige Meinung.

Neue Polster für Kniebänke

Dem ersten Pfarrer der Oberstädter Pfarrgemeinde, Ludwig Hecker, soll zur bleibenden Erinnerung ein Relief geschaffen werden. Eine Vorlage und ein Kostenvoranschlag sollen zur nächsten Versammlung des Fördervereins vorliegen. Zur Neupolsterung der Kniebänke im Gotteshaus hieß es, dass sie in Abstimmung mit dem Kirchenvorstand – „da jetzt dringender Handlungsbedarf gegeben ist“ – nun zügig erfolgen soll.

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