Golkrather KG „Knallköpp“ bespaßt das Publikum

Von: hewi
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"Knallköpp"
Prinz Lucas I.(Jütten) und Prinzessin Pauline I.(Micza) freuen sich über eine volle Bühne bei der Golkrather KG „Knallköpp“. Foto: Koenigs

Erkelenz-Golkrath. Die Knallköpp haben es gerne bunt. Deshalb laden sie auch traditionell zur Kostümsitzung ein und das Publikum hält sich natürlich an die Etiketten und kommt gerne fantasievoll herausgeputzt zur Mehrzweckhalle, um sich ordentlich bespaßen zu lassen.

So auch die Bürgermeistergattin Gabriele Jansen, die voller Understatement auf ihr T-Shirt verweisen konnte, welches laut aufgedrucktem Schriftzug „verkleidet …“ war.

Manch anderer hat noch nicht so viel Erfahrung und hatte sich als Pirat, Indianer oder blauer Schlumpf herausgeputzt. So machte das Publikum einen durchaus guten Eindruck, als das Kinderprinzenpaar Lukas I. und Pauline I. mit ihrem Elferrat und den üblichen Tatverdächtigen des organisierten Dorfkarnevals die Bühne betreten hatten.

Sitzungspräsident Wolfgang May Knallköpp-Vorsitzender Achim Kück spielten sich die verbalen Bälle zu und trugen mit spontanem Witz sehr zur guten Stimmung in der ebenso gut besuchten Mehrzweckhalle bei.

Gleich zum Auftakt zeigten die beiden Tanzmariechen Tabea und Lena, dass der grün-weiße Karneval in Golkrath eine Zukunft hat, die derzeit in gut trainierten Kinderschuhen steckt. Nicht weniger dynamisch ging es weiter mit der Showtanzgruppe „Insane“ und den Lokalmatadoren von „Hätzblatt“, die mit frischen Rhythmen und frechen Texten für gute Stimmung sorgten.

Eine alte Bekannte ist „Engel Hettwisch“, die in den Sälen und auf den Bühnen der Region gerne gesehener Gast ist und durch ihre skurrilen Geschichten zu überzeugen versteht. Da ließ das Publikum gerne mal die eine oder andere Rakete vom Stape.

Die Dröpkes aus Mönchengladbach setzten musikalisch noch eins drauf und brachten den Saal kurzfristig zum Beben. Und während die 3 Colonias anderswo im Stadtgebiet für Stimmung sorgten, präsentierte Ex-Colonia Willi Wilden rund 50 Jahre Bühnenerfahrung und mit Sebastian „Knocki“ Knock“ einen Bühnenpartner für den witzig-spritzigen Schlagabtausch und gute Livemusik. Kurz und gut: Bei den Knallköpp ging die Sau ab und alle waren zufrieden.

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