Genossenschaftsbanken beschließen die Verschmelzung

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Die vier Vorstandsmitglieder Karl Cappel, Ulrich Lowis, Marcel Richter und Peter Grefen (v.l.) gehören dem neuen Vorstand an.

Hückelhoven-Brachelen. Die Mitglieder der Spar- und Darlehnskasse Brachelen und der Volksbank Randerath-Immendorf haben auf ihren Generalversammlungen mit überwältigender Mehrheit für eine Verschmelzung der beiden Genossenschaftsbanken gestimmt. Damit reagieren die Genossenschaftler – so hieß es in einer Erklärung – auf die steigenden Kosten in der Verwaltung.

Gleichzeitig werde die Präsenz genossenschaftlicher Finanzdienstleistung vor Ort gesichert und die Beratungs- und Servicequalität ausgebaut. Jetzt sei die Chance, mit einem ebenfalls wirtschaftlich starken Partner die Zukunft zu sichern: „Dies ist keine Fusion unterschiedlicher Größen, sondern identischer Herausforderungen“, erläuterten die Vorstandsmitglieder auf den jeweiligen Generalversammlungen.

Die Fusion der beiden Kreditgenossenschaften tritt damit rück-wirkend zum 1. Januar 2013 in Kraft. Das Genossenschaftsinstitut mit dem neuen Namen VR-Bank Rur-Wurm eG wird eine Bilanzsumme von rund 127 Millionen Euro haben. Sie wird von 3500 Teilhabern getragen und an vier Standorten vertreten sein. Alle heutigen Arbeitsplätze würden, so heißt es in der Erklärung weiter, durch die Verschmelzung gesichert.

Sitz der neuen Genossenschaft wird nach amtsgerichtlicher Eintragung Geilenkirchen-Immendorf sein.

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