Selfkant-Schalbruch - Gemeinschaftskonzert: Vereine legen fulminanten Auftritt hin

Gemeinschaftskonzert: Vereine legen fulminanten Auftritt hin

Von: agsb
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Der Gesangsverein eröffnete einen großartigen Konzertabend der musizierenden Vereine aus Selfkant-Schalbruch. Foto: agsb

Selfkant-Schalbruch. Einen bewegenden Moment gab es nach rund zweieinhalb Stunden Konzert: Der Gesangverein, das Trommler- und Pfeiferkorps sowie der Musikverein spielten gemeinsam das Lied „Dem Land Tirol die Treue halten“ – und alle sangen mit im Bürgerhaus.

Viele Senioren allerdings stimmten einen eigenen Text an, der da lautete: „Selfkant Schalbruch stets die Treue halten“. Es war ein grandioses Finale.

Am frühen Abend hatte der Gesangverein den Konzertreigen unter der Leitung von Heinz Willems eröffnet. Mit „Highland Cathedral“, dem „Ave Verum“ von Mozart oder „Geneet van‘t laeve“ von Sjef Diederen sang sich der gemischte Chor in die Herzen aller.

Danach spielte das Trommler- und Pfeiferkorps unter der Leitung von Jan Stelten auf. Der Gewinner der Selfkantplakette 2015 eröffnete mit dem sehr schwer zu spielenden Stück „Karlovy Vary“ des Niederländers J.C.M. Cremers. Anschließend wurde das Konzertstück „Paramaribo Baion“ (P.H. Wolters) eindrucksvoll präsentiert, das Orchester spielte auf hohem Niveau.

Weitere Farben der Spielmannsmusik leuchteten bei dem Stück „Under the Sea“ (Alan Menken) auf. Das Trommler- und Pfeiferkorps nahm dann mit „Forrest Gump“ (Alan Silvestri) das Publikum mit auf eine wunderbare Musikreise, die auch beim Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ Station machte. Diesen Märchenzauber präsentierte das Trommler- und Pfeiferkorps mit Bravour, weshalb der Beifall ebenso groß wie verdient war.

Anschließend erlebte das Publikum im Bürgerhaus weiteren musikalischen Genuss. Der Musikverein bot ein rauschendes Musikfestival und bewies seine Klasse. Unter der Regie von Jan Vleugels ließ das Orchester die schwedische Kultband Abba auferstehen, präsentierte Welthits von John Lennon, den „Sound of Spring“ von Fritz Neuböck, die von Kurt Gäble für Musikvereine überarbeitete Fassung von „Nessaja“ (Peter Maffay) oder „Everything I do“ (Bryan Adams), arrangiert von Frank Bernaerts.

Der langanhaltende Applaus für alle Akteure dieses fabelhaften Konzertes wollte kaum ein Ende nehmen.

Ein fulminanter Auftritt aller drei musizierenden Schalbrucher Vereine.

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