Friedenslicht leuchtet wieder

Von: hewi
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Licht und Hoffnung weitergeben: Viele Menschen nahmen die kleine Flamme mit nach Hause. Foto: Helmut Wichlatz
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Erkelenz. Das Friedenslicht ist am Sonntag mit dem Zug auch in Erkelenz angekommen. Viele Menschen waren gekommen, um in Laternen ihr Friedenslicht mit nach Hause zu tragen oder in ihre Kirchengemeinden zu bringen.

Begrüßt wurden die Pfadfinder des Erkelenzer Stammes, die das Licht aus dem Kölner Dom geholt hatten, unter anderem vom stellvertretenden Bürgermeister Walter von der Forst und Hans-Josef Rosen, dem Bezirksvorsitzenden der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG).

Hoffnung erhalten

Heinz Musch von den Erkelenzer Pfadfindern zeigte sich erstaunt, wie viele Menschen zum Bahnhof gekommen waren, um das Licht zu empfangen. War es in den vergangenen Jahren noch eine überschaubare Anzahl, drängten sich am Sonntag viele Familien mit ihren Kindern am Bahnsteig eins, als pünktlich um 17.36 Uhr der Zug aus Köln eintraf. Rosen hob hervor, dass „eine Kerze keinen Frieden bringen“ könne, doch Hoffnung. Und Hoffnung sei etwas Wichtiges in der heutigen Zeit.

Beate Schirrmeister-Heinen nahm für die Evangelische Kirchengemeinde in Erkelenz das Licht entgegen. Es wird am kommenden Sonntag, dem vierten Advent, an die Gemeindemitglieder verteilt.

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