Frauenkarneval vom Feinsten: Tolle Kostüme und witzige Reden

Von: Norbert Koenigs
Letzte Aktualisierung:
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Markus Forg fühlte sich unter den toll kostümierten Damen in der Granterather Mehrzweckhalle sichtlich wohl. Foto: Koenigs

Erkelenz-Granterath. „Karl hat es wieder geschafft, die Halle voll zu kriegen.“ Mit diesem Kompliment meinte der „Man in black“, Markus Forg, den „Motor“ der Vereinsgemeinschaft 1977 Granterath, Karl Mones, der auch in diesem Jahr wieder vom Elferrat aus einen Blick auf die bunt kostümierte Damenwelt in der dicht besetzten Mehrzweckhalle werfen konnte.

Und was dann in der Narhalla am Nachmittag begann und bis in die Abendstunden andauerte, das war Frauenkarneval vom Feinsten.

Alles begann mit einer perfekten Reimrede von Alfred Wings aus Eschweiler. Was der „Lange“ so alles von den Problemen der Männerwelt beim Einkaufen zu berichten wusste, das war einfach toll. Für ein weiteres Stimmungshoch sorgte dann Markus Forg aus Erkelenz mit seinen Stimmungsliedern.

Die von Funk und Fernsehen bekannten Humoristen „Horst und Ewald“ starteten einen Großangriff auf die Lachmuskulatur der Damenwelt im Saal, ehe die einheimischen „Flamingos“ bei gekonnten Lichteffekten ihren Tanz darboten.

Ein Freundeskreis aus Lövenich steuerte einen Showtanz unter dem Motto „Top aktuell“ bei und Bauchredner Fred van Halen trat wie gewohnt im Safari-Look auf. Die Gardetanzgruppe aus Granterath hatte als „Rot-Weiße Funken“ einen gelungenen Gardetanz zu bieten und die drei einheimischen Tenöre Guido Finken, Martin Mones und Andreas Rütten sorgten für ein herrliches Spektakel.

Manni „O“ sorgte für eine „Stimmungsshow pur“, ehe dann am Abend die Funkengarde der Erkelenzer Karnevalsgesellschaft mit Prinz Michael und Prinzessin Ute einmarschierte. Weiter ging‘s mit einem gekonnten Showtanz der „Sweeties“, einer einheimischen Tanzgruppe, die den Tanzsport schon im zarten Alter von sechs Jahren zu ihrem Lieblingssport erklärten. Da sah der Showauftritt der Granterather Männergruppe unter dem Namen „Wohlsein 05“ schon ganz anders auch, aber ebenfalls sehr originell.

Musik „zum Fiere“ brachte die Band „Echt lecker“ zu Gehör, ehe es zum großen Finale mit Playback-Musik zu berühmten Filmen mit allen Künstlern kam.

Die Stimmung der Damen im Saal war sichtlich ausgelassen, wohl kaum eine, die ihr Kommen bereut hat.

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