Frauen-Union: Mit bewährten Kräften in die Zukunft

Von: Anna Petra Thomas
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Christel Pelzer, Margarete Esser, Marita Maybaum, Inge Schmitz, Gisela Schlicher und Katharina Roeben (von links) vom Vorstand zusammen mit Versammlungsleiter Kai Louis (hinten, rechts). Foto: Anna Petra Thomas

Heinsberg. Nur zehn der insgesamt 141 Mitglieder im Stadtverband der Frauen-Union in der CDU hatten sich zur Mitgliederversammlung im Heinrich-Köppler-Haus in Heinsberg eingefunden. Und zehn Jastimmen gab es in allen Wahlgängen, die an diesem Abend anstanden.

So wurde Inge Schmitz in ihrem Amt als Vorsitzende ebenso bestätigt wie ihre Stellvertreterin Marita Maybaum. Schriftführerin ist Elisabeth Jansen-Eschner, die von Katharina Roeben vertreten wird. Als Beisitzerinnen wählte die Versammlung Marianne Berger, Margarete Esser, Sara Oellers, Christel Pelzer und Gisela Schlicher.

Die alte und neue Vorsitzende Inge Schmitz hatte zuvor noch einmal Rückblick gehalten auf die vergangenen zwei Jahre. Mit Referenten wie dem Heinsberger Ordnungs- und Sozialamtsleiter Wolfgang Paulus und Tafel-Geschäftsführer Heinz-Werner Küpper sei im Jahr 2015 vor allem die Flüchtlingsthematik beleuchtet worden, erklärte sie. Zudem seien in diesem Jahr die offenen Stammtische der Frauen-Union ins Leben gerufen worden. Der Ehrenvorsitzenden Margarete Esser dankte sie darüber hinaus für die Organisation interessanter Theaterbesuche.

Anfang 2016 sei sie dann in den Rat nachgerückt aufgrund des Ausscheidens eines Ratsmitglieds, so Inge Schmitz weiter. „Damit hat die Frauen-Union erstmals seit den 90er Jahren wieder eine Stimme in Fraktion und Rat der Stadt.“ Wichtige Themen im vergangenen Jahr seien die Festhalle Oberbruch sowie die Situation der Grundschulen und der Bäder in Heinsberg gewesen. Hierzu habe der Fraktionsvorsitzende Norbert Krichel in einer Stammtischrunde informiert.

Neue Ideen entwickeln

Die CDU-Europaparlamentarierin Sabine Verheyen habe sich als Gast für den Neujahrsempfang des Kreisverbands der Frauen-Union am morgigen Sonntag – ebenfalls im Heinrich-Köppler-Haus – angesagt, freute sich Schmitz. In diesem Jahr gelte es, die Partei im Wahlkampf für die Landtags- und die Bundestagswahlen zu unterstützen. Für die Frauen-Union selbst sei es wichtig, Bewährtes zu erhalten und auch neue Ideen zu entwickeln. „Es ist nach wie vor wichtig, sich für die Belange der Frauen und der Familien einzusetzen“, betonte sie. Ebenso wichtig sei es, neue Frauen, vor allem auch junge Frauen, für eine Mitgliedschaft in der Frauen-Union zu gewinnen.

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