Heinsberg - Frauen-Union diskutiert über Bedürftigkeit

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Frauen-Union diskutiert über Bedürftigkeit

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Heinsberg. Tonnen von Lebensmitteln wandern auch in Deutschland jeden Tag in den Müll, obwohl ein Großteil noch unverdorben und genießbar ist.

Gleichzeitig gibt es Menschen in Heinsberg, die am Rande des Existenzminimums leben.

Unter diesem Gesichtspunkt hat der Stadtverband Heinsberg der Frauen-Union zum Thema „Bedürftigkeit in unserer Stadt“ mit Werner Küpper, Geschäftsführer der Heinsberger Tafel diskutiert. Werner Küpper berichtete über die Arbeit der Heinsberger Tafel, die von Ehrenamtlichen geleistet wird.

Ein Fahrdienst fährt regelmäßig die Geschäfte ab und nimmt die Spenden entgegen. An den Öffnungstagen, Mittwoch und Samstag, werden ungefähr 80 Tafelkunden bedient. Es gibt auch eine Cafeteria, die jeder Kunde nutzen kann. Aber die Lebensmittel sind knapp, und Werner Küpper appellierte auch an Privatleute, unverderbliche Lebensmittel zu spenden: zum Beispiel Reis, Nudeln und Konserven. Die Frauen-Union möchte dieses Engagement unterstützen.

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