Franziskus-Schule und Astrid-Lindgren-Schule erweitern ihren Schulhof

Von: Helmut Wichlatz
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So macht die Pause gleich doppelt Spaß: Die Schüler der Franziskus-Schule und Astrid-Lindgren-Schule können ihre Auszeiten vom Unterricht nun auf einem neuen Klettergerüst nehmen.

Erkelenz. Die Franziskus-Schule und die benachbarte Astrid-Lindgren-Schule freuen sich über eine Schulhoferweiterung der besonderen Art. Denn auf der öffentlichen Grünfläche gegenüber der Schulen am Zehnthofweg ist nun ein umzäunter Platz mit einem Kletter-Parcours entstanden, den die Kinder beider Schulen in den großen Pausen nutzen können.

Die Schulleiterinnen Renate Funk und Hedwig Michalski dankten den Fördervereinen ihrer Schulen und den Vertretern der Stadt für die gute und zielführende Zusammenarbeit. Rund drei Jahre hatte es von den ersten Gesprächen an gedauert, bis die Idee in die Tat umgesetzt werden konnte. Es gab einen Spendenlauf und Sponsoren wurden gesucht, um einen Beitrag zur Realisierung leisten zu können. Auch die Landjugend war dabei und sanierte den bis dahin kaum genutzten Platz.

Umso gespannter waren die Schüler bei der offiziellen Übergabe des neuen Teilschulhofes. Der Erste Beigeordnete Dr. Hans-Heiner Gotzen betonte, dass gute Ideen eben ab und zu länger bräuchten, bis sie in die Tat umgesetzt werden können. Zusammen habe man es aber geschafft. Geplant war, nachdem die Kinder gesungen und sich bedankt hatten, die Kletterlandschaft mit einem Countdown freizugeben.

Als das jedoch verkündet wurde, waren sie schon halb auf dem Gerüst. Gewartet hatten sie lange genug. Und so blieb den Gästen nichts anderes übrig, als den Gastgebern beim Klettern und Toben zuzuschauen.

Nötig war die Erweiterung des Schulhofes, da er bei rund 500 Schülern aus allen Nähten platzt. Die Kosten für das Gerüst in Höhe von rund 12.000 Euro haben die Fördervereine und die Stadt zu gleichen Teilen übernommen. Die Schulaufsicht gilt natürlich auch im Kletterpark und auf seinem rund 400 Quadratmeter großen Gelände. Deshalb darf er nur in Begleitung einer Lehrperson genutzt werden.

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