Feuer in Wohnhaus: Dreijähriger entdeckt Fritteusen-Brand

Von: g.s.
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Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus den Fenstern des Hauses. Fotos (2): Feuerwehr Foto: Feuerwehr
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Extremsituation: Die Feuerwehrleute mussten sich unter Atemschutz durch dichten Rauch vorkämpfen.
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Die Feuerwehr rettete 5 Personen – ein Kind und einen Hund aus dem Gebäude. Foto: gs
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Die Feuerwehr rettete 5 Personen – ein Kind und einen Hund aus dem Gebäude. Foto: gs
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Die Feuerwehr rettete 5 Personen – ein Kind und einen Hund aus dem Gebäude. Foto: gs
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Die Feuerwehr rettete 5 Personen – ein Kind und einen Hund aus dem Gebäude. Foto: gs

Randerath. Mit einem Großaufgebot sind Rettungskräfte am Samstag gegen 14.40 Uhr ausgerückt. Wegen eines Brandes wurden der Löschzug 3 sowie die Löschgruppe Heinsberg und der Rettungsdienst zu einem Wohnungsbrand an der Straße „Am Hellenkamp“ in Randerath gerufen.

Ein dreijähriger Junge hatte nach Angaben von Feuerwehrsprecher Oliver Krings in der Wohnung im zweiten Obergeschoss ein Feuer in der Küche entdeckt und seine Mutter im Badezimmer mit den Worten „Mamma heiß“ darüber informiert. Laut Polizei hatte eine auf dem Herd stehende Fritteuse Feuer gefangen.

Die Mutter und das Kind flüchteten direkt ins Freie.

Die alarmierte Feuerwehr konnte noch weitere fünf Menschen und einen Hund unbeschadet aus dem Gebäude retten. Durch das schnelle Eingreifen beschränkte sich der Schaden auf die Küche in der Brandwohnung, diese war jedoch nicht mehr bewohnbar. Alle anderen Personen durften nach ausgiebigen Lüftungsmaßnahmen ihre Wohnungen wieder betreten.

Die junge Mutter und ihr Sohn wurden zur Überwachung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr war mit 53 Kräften im Einsatz der Rettungsdienst sowie die Polizei mit jeweils vier Einsatzkräften. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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