Festakt zum 100-Jährigen der KFD St. Aloysius

Von: kath
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Gratulation: Für langjährige Treue und viel Engagement wurden die Frauen der katholischen Frauengemeinschaft St. Aloysius Oberbruch anlässlich des 100-jährigen Bestehens geehrt. Foto: Katharina Hensel

Heinsberg-Oberbruch. „KFD Tradition und Zukunft – Erinnerungen und Hoffnung“, war das passend gewählte Motto des festlichen Gottesdienstes, bevor die große Feier zum 100-jährigen Bestehen der Katholischen Frauengemeinschaft St. Aloysius Oberbruch in der Oberbrucher Festhalle startete.

Nach dem gemeinsamen Brunch wurden nicht nur die vielen Ehrengäste, darunter Bürgermeister Wolfgang Dieder, Pfarrer Hans Schmitz, Bernhard Steffens, Pfarrer Klaus Buyel, Pfarrer Martin Jordan von der Evangelischen Gemeinde, Vera Koerfer vom Diözesanverband, Ehrenvorsitzende Margarete Esser, Vorstandsmitglieder der griechischen Frauen sowie der Evangelischen Gemeinde, Mitglieder befreundeter Frauengemeinschaften, Ortsvorsteher Helmut Frenken wie auch die Vertreter der Kreissparkasse und Raiffeisenbank, von Margit Kuhl herzlich begrüßt.

Allen Gästen stand ein kurzweiliges Programm bevor. Glückwünsche über Glückwünsche und liebevolle Grußworte erhielt die Frauengemeinschaft zu Ehren ihres 100-jährigen Bestehens.

Ostern 1914 wurde die Frauengemeinschaft zunächst als christlicher Frauen- und Mütterverein mit 150 Frauen gegründet. „Damit ist unsere Frauengemeinschaft älter als die Pfarre St. Aloysius, die erst 1918 gegründet wurde. Und auch älter als der Zentralverband Katholische Frauen- und Müttergemeinschaft Deutschland (KFD), der sich 1928 gründete und dem man sich dann anschloss“, blickte Anita Mrotzek von den Oberbrucher Frauen auf die Anfänge ihrer Geschichte zurück. 1971 begann eine neue Epoche: Um die Arbeit der Frauen zu intensivieren, wurde die Idee des damaligen Präses Pastor Wilhelm Großmann umgesetzt, Oberbuch in vier Bezirke aufzuteilen und für jeden Bereich eine Leiterin zu wählen.

Seit jeher ist die Oberbrucher Frauengemeinschaft viel unterwegs: Pilgerfahrten, Ausflüge und die Radwallfahrt nach Kevelear stehen im Terminkalender. Auch die Karnevalsveranstaltung, Kaffeenachmittage, der Weihnachtsbasar für die Patengemeinde Rushubi in Burundi und viele verschiedene Kurse wie zum Beispiel Gymnastik, Nähen und Malen gehören zu ihrem Jahresprogramm.

Margit Kuhl führte bei der Jubiläumsfeier durch ein umfangreiches Programm. Schülerinnen des Gymnasiums Hückelhoven zeigten Darbietungen des modernen Tanzes. Etwas für die Ohren gab es vom Cantiamo-Chor. Und für das Training der Lachmuskeln besuchte das FKK-Frauenkarbarett Krefeld die Festhalle. Eine Fotoausstellung ermöglichte den Gästen einen Ein- und Rückblick in die Aktivitäten der engagierten Oberbrucher Frauen.

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