Fest auf der Burg Erkelenz: Prinzenpaar, Musik und Zauberkünstler

Von: Sebastian Riechel
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Der Luftballonkünstler Alexander Jenczmyk verzaubert mit seiner Vorstellung nicht nur die kleinen Besucher. Foto: Sebastian Riechel

Erkelenz. Schon am Treppenaufgang zur Burg Erkelenz stieg den Besuchern des Burgfests der Erkelenzer Karnevalsgesellschaft der Duft von leckerem Gegrillten und allerlei Süßspeisen in die Nase. Im Innenhof der alten Festung bot sich dem Publikum bei strahlendem Sonnenschein eine ganze Fülle verschiedener Attraktionen dar.

Vor allem die kleinen Gäste kamen am Nachmittag voll und ganz auf ihre Kosten. Neben allerlei Leckereien konnten sich die Jüngsten an einer Hüpfburg und dem angebotenen Kinderschminken erfreuen. Besonderes Highlight war der Zauberer und Luftballonkünstler Alexander Jenczmyk, der den Kindern verschiedene Figuren aus Luftballons baute. Dabei waren den Vorstellungen und Wünschen keine Grenzen gesetzt: Die Bandbreite reichte von Autos über Blumen und Tiere bis hin zu kunstvollen Fantasiemotiven.

Ausrichter des Burgfestes, das seit der Neuauflage im Jahr 2007 jährlich stattfindet, ist die Prinzengarde Erkelenz. Unterstützt wurde sie auch in diesem Jahr von dem Verein der Freunde der Burg Erkelenz, die bei Aufbau und Organisation mit Rat und Tat zur Seite standen. „Mögliche Gewinne vom Verkauf von Speisen oder Kaltgetränken fließen dabei in die Jugendarbeit und ganz besonders in die Tanzgarde der Prinzengarde“, erklärte Stephan Schüren, stellvertretender Kommandant der Garde.

Der Abend brachte die Musik auf die Burg: Neben den Auftritten verschiedener DJs gab es ein Konzert der Band Kölsche Adler mit einem Gastauftritt der Band Roland‘s Schlagersahne, die schon 2015 für gute Stimmung auf dem Festgelände gesorgt hatte. Ein weiterer Höhepunkt war die Vorstellung des neuen Prinzenpaares der Karnevalsgesellschaft, die mit Spannung erwartet wurde: Roland und Kristina Knippertz sind die künftigen Tollitäten.

Mit bis zu 900 Gästen rechnete Stephan Schüren, die den kleinen Innenhof der Burg an seine Kapazitätsgrenze bringen würden. Zudem hob er hervor, dass das Fest in all den Jahren immer eintrittsfrei geblieben sei. „Da verwundert es nicht, dass unser Burgfest weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist und sich an großer Beliebtheit erfreut“, merkte er an. Die durchweg positive Resonanz ermutigt den ganzen Verein, auch im nächsten Jahr wieder ein solches Burgfest auf die Beine zu stellen.

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