FDP will moderne Medien in die Verwaltung bringen

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Heinsberg. Nach ihrem eigenen Selbstverständnis steht die Heinsberger FDP für Interaktion und Modernisierung. „Wir wollen moderne Medien in die Stadtverwaltung bringen“, sagt Fraktionschef David Stolz hierzu.

Beim ordentlichen Parteitag der Liberalen stellte er klar, dass sich der Stadtverband nicht zu verstecken brauche und die FDP Heinsberg mit Themen wie der Einführung eines Controllings, dem Online-Haushalt und mehr Bürgerbeteiligung erste Erfolge vorzuweisen habe. Letztlich bilde dies auch eine gute Grundlage, um die Stadt Heinsberg Schritt für Schritt wieder zu einem stabilen Haushalt zu führen, meint Stolz.

In diesem Jahr werde zudem die Zeitschrift „Heinsberg Liberal“ wieder erscheinen und einen Blick auf die Arbeit der FDP Heinsberg eröffnen.

Geschlossenheit war Trumpf beim Parteitag. „Der gesamte Vorstand wurde mit großer Mehrheit gewählt“, ließen die Liberalen wissen. David Stolz bleibt FDP-Vorsitzender und Stefan Lenzen wird sein neuer Stellvertreter. Beide bekamen ein einstimmiges Votum. Heinrich Schmitz verwaltet weiterhin die Finanzen. Nicht neu im Team, aber in neuer Funktion ist Alex Stolz als Schriftführer und Facebook-Beauftragter in den Vorstand gewählt worden. Der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Klaus Wagner hatte bei der Wahl-Veranstaltung die Fäden in der Hand.

Zum Schluss führte Stolz aus, dass „trotz schwerer Zeiten“ die Mitgliederzahl stabil geblieben sei und Veranstaltungen wie der politische Aschermittwoch auch in Zukunft gemeinsam mit dem Kreisverband ausgerichtet würden. 23 Mitglieder zählt die kleine Parteigruppierung in der Kreisstadt. Seit 2011 haben wir einen leichten Mitgliederzuwachs. Zwischendurch gab es aber auch eine leichte Delle, als die FDP aus dem Bundestag ausgeschieden ist.“ Das, so Stolz, habe sich auch auf der kommunalpolitischen Ebene bemerkbar gemacht.

Stefan Lenzen, Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion, erklärte beim Parteitag: „Unsere Region, unser Kreis Heinsberg leistet mit bis zu 285 Millionen Euro Umsatz nicht nur einen wichtigen Beitrag zur hiesigen Wirtschaft, sondern hat darüber hinaus vom Naturerlebnis bis zum kulinarischen Genuss viel zu bieten.

Um das gesamte Potenzial auszuschöpfen, fehlt es noch an einer identitätsstiftenden Vermarktung und einer verstärkten Kooperation zwischen den einzelnen touristischen Akteuren. Mit dem besseren Informationsaustausch unter Moderation der WFG wurde hierfür ein guter Anfang gemacht.“ Auch in diesem Punkt möchte sich die FDP engagieren.

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