„Erlebnisraum Westzipfel“ bald fertig

Von: dawin
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Am 20. Juni soll der westlichste Punkt Deutschlands als touristische Attraktion fein herausgeputzt sein. Foto: dawin

Selfkant. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Am Samstag, 20. Juni, aber soll der westlichste Punkt Deutschlands als touristische Attraktion fein herausgeputzt sein. Das Alleinstellungsmerkmal als Teil des neu geschaffenen „Erlebnisraumes Westzipfel“ bei Isenbruch wird im Rahmen einer kleinen Feierstunde offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Parkplatz und Bikerplatz sind fertig. Die massive Metallkonstruktion entlang des Rodebaches, vom Parkplatz bis hin zum W-Punkt, ist moniert, Stegplatten und Geländer müssen noch angebracht werden. Auch die Brücken über den Grenzbach sind noch nicht komplett installiert. Auch fehlt noch die Unterstellmöglichkeit für Wanderer und Radler am Parkplatz. Die Handwerker haben also noch einiges zu tun – bis zum 20. Juni.

Um 11 Uhr wird der Programmreigen, der um 16 Uhr beendet sein wird, eröffnet. Bürgermeister Herbert Corsten begrüßt die Gäste, darunter auch Landrat Stephan Pusch und Wethouder Peter Pustjens von der niederländischen Nachbargemeinde Echt-Susteren. Mit Musik und Gesang, dargeboten von Vereinen aus dem Selfkant, sowie Vorträgen der Kindergartenkinder und Schüler wird der westlichste Punkt in Szene gesetzt.

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