Erkelenz - Erkelenzer Urologie investiert in modernste Technik

Erkelenzer Urologie investiert in modernste Technik

Von: koe
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Mit neuen Geräte will die urologischen Klinik im Hermann-Josef-Krankenhaus in Erkelenz innovativ bleiben. Chefarzt Dr. Thomas Fahlbusch und Oberarzt Dr. Dietmar Schmitz (r.) freuen sich über die technischen Neuerungen. Foto: Koenigs

Erkelenz. Die Klinik für Urologie und Kinderurologie im Hermann-Josef-Krankenhaus in Erkelenz ist auf dem modernsten technischen Stand, um den Anforderungen der modernen Urologie gerecht zu werden.

Ein Gesamtpaket für modernste Technik in Höhe von insgesamt 800.000 Euro wurde in den letzten zweieinhalb Jahren investiert, hieß es jetzt bei der Vorstellung der neuen Geräte im Erkelenzer Krankenhaus.

Chefarzt Dr. Thomas Fahlbusch und Oberarzt Dr. Dietmar Schmitz erläuterten, man wolle schließlich innovativ bleiben und einen hohen technischen Standard gewährleisten. Momentan stehen in der urologischen Abteilung 47 Betten zur Verfügung, mit modern eingerichteten Zimmern. Fünf weitere Betten werden folgen.

In der Klinik für Urologie im Hermann-Josef-Krankenhaus wurden im vergangenen Jahr 4996 Patienten behandelt. Das komplette Fachgebiet der Urologie wird abgedeckt, einschließlich sämtlicher Erkrankungen der Niere, Harnleiter, Harnblase, Prostata und so weiter Versorgungsschwerpunkte sind die große Tumorchirurgie (uro-onkologische Chirurgie), chemotherapeutische und immunchemotherapeutische Verfahren, Ausschälungen der Blase und Prostata, alle operativen Verfahren der Steinbehandlung, Kinderurologie und Sterilisationsoperationen. Zusätzlich sind die Fachärzte in Erkelenz in der Lage, Therapien und Diagnostik der Harninkontinenzen beider Geschlechter zu behandeln.

Zu den letzten Investitionen zählt auch ein Steinzertrümmerer der neuesten Generation, ein extrakorporaler Stoßschwellenlithotripter zur Steinbehandlung der Niere und der Harnleiter, der es beispielsweise erlaubte, dass im vergangenen Jahr etwa 500 Steinzertrümmerungen vorgenommen werden konnten. Die Zahl der zusätzlichen Erwerbungen in der Urologischen Abteilung ist groß. Sie alle aufzuzählen ist langwierig. Neue Ultraschallgeräte, Kameras, Monitore und Prozessoren mit bester Bilddarstellung wurden im gesamten Ambulanzbereich eingerichtet.

Zur Behandlung von Harnleiterverengungen wurden in der Urologie des Hermann-Josef-Krankenhauses in Erkelenz bereits 55 Patienten mit Harnleiterstenteinlagen mit gutem Erfolg behandelt. Deutschlandweit steht die Erkelenzer Urologie damit an erster Stelle.

„Das gemeinsame urologische Ziel ist die Optimierung der Patientenzufriedenheit und die Verbesserung der medizinischen Versorgung“, so Chefarzt Dr. Thomas Fahlbusch.

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