Erkelenzer Radsportclub: Alpenpässe grandios gemeistert

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Persönliche Rekorde aufgestellt: Die Fahrer des ERC bewältigten beim Ötztaler Radmarathon 5500 Höhenmeter.

Erkelenz. Mit dem berühmten Ötztaler Radmarathon in Sölden und dem nicht minder bekannten Etappenrennen Giro delle Dolomiti in Italien standen in den vergangenen zwei Monaten wieder die sommerlichen Highlights der Rennradsaison auf dem Programm.

Der Erkelenzer Radsportclub (ERC) ließ es sich auch dieses Jahr nicht nehmen, zu beiden internationalen Events mit einem mehrköpfigen Team an den Start zu gehen.

Der zum 40. Mal ausgetragene Giro führte Ende Juli rund um Bozen in sieben Tagesetappen über insgesamt zehn Alpenpässe. Darunter befanden sich auch wieder besondere Herausforderungen wie das berühmte Stilfser Joch oder das extrem steile Würzjoch. An jedem Tag wurde an einem der Aufstiege eine Zeitwertung vorgenommen. Im Vergleich zum Vorjahr hatte man bei gleicher Kilometerzahl von knapp 700 noch einmal bei den Anstiegen mächtig zugelegt.

Insgesamt galt es, mehr als 13.000 Höhenmeter zu bewältigen. Gerd Jungerberg, der zusammen mit drei weiteren ERC-Mitgliedern an den Start ging, konnte nach der letzten Etappe auf nunmehr neun erfolgreiche Teilnahmen zurückblicken.

Beim „Ötztaler“ machten sich Ende August ebenfalls vier Erkelenzer auf den Weg, die 250 Kilometer und 5500 Höhenmeter über vier hohe Alpenpässe im engen Zeitlimit zu meistern. Bestes Wetter und gute Vorbereitung sorgten dafür, dass nicht nur der Gesamtsieger mit 6:57 Stunden eine neue Streckenbestzeit aufstellte, sondern auch bei den Erkelenzern persönliche Rekorde purzelten: Florian Floßdorf verpasste mit einer fabelhaften Zeit von 8:54 Stunden nur um wenige Minuten seine Bestzeit.

Mirko Steckel unterbot mit 8:56 erstmals die Neun-Stunden-Marke, und auch Christof Opwis fuhr mit 9:34 Stunden Bestzeit. „Damit kann ich dieses Kapitel endlich abschließen“, kommentierte Opwis seine Siegzeit, nachdem er im siebten Versuch endlich die magische Zehn-Stunden-Marke unterboten hatte.

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