Elite der jungen Artisten trifft sich in Hückelhoven

Von: koe
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Eine bunte Show boten die Artisten der Pepperonis beim Zirkusfestival in Hückelhoven. Foto: Koenigs

Hückelhoven. Sie richteten auch diesmal wieder das größte Zirkusfestival Deutschlands für Schülerinnen und Schüler aus, die jungen Artistinnen und Artisten der Zirkus AG des Hückelhovener Gymnasiums.

Sie nennen sich „Pepperonis“ und haben sich längst in Fachkreisen einen besonderen Ruf erworben. Zirkusluft konnten seit Mitte der Woche viele Besucher im Festzelt von Cirkus Jonny Cassely schnuppern, denn hier traf sich die Elite der deutschen Jugendzirkusszene, und das Festival erfreute sich größter Beliebtheit. In diesem Jahr gab es so viele Anmeldungen wie selten zuvor, und diese waren von bester Qualität.

„Manege frei“ hieß auch die Devise, als sich die Pepperonis Mitte der Woche der fachkundigen Jury mit Peter Kremer vom European Youth Circus aus Wiesbaden, Gertrud Hopfenbach vom ASV Rurtal in Hückelhoven, dem Showdesigner Martin Fuhrberg aus Aachen und dem Artisten Jakob Lohmann stellten.

Die Show der Pepperonis vom Hückelhovener Gymnasium wurde von Bianca Schiff eröffnet, der unermüdlichen und engagierten Organisatorin des siebten Hückelhovener Zirkusfestivals, an dem sich rund 170 Kinder und Jugendliche aus 15 verschiedenen Zirkusgruppierungen beteiligten.

Ohne Bianca Schiff würde es in Hückelhoven ein derartiges Zirkusfestival nicht geben, hieß es aus berufenem Munde. So wurde auch die diesjährige Show der Pepperonis zu einem echten Erlebnis, wobei alle der großen Abschlussgala entgegenfieberten, in deren Verlauf insgesamt 15 Beiträge präsentiert wurden, die auch prämiert wurden.

Ein Highlight des diesjährigen Festivals war der Besuch der staatlichen Artistenschule aus Berlin, die am Donnerstag gastierte. Die „Ecole du Cirque sur Ton“ aus der Schweiz war ebenso dabei wie erstmalig der Cirkus Confetti des TV Villingen und der Cirkus Globulini aus Pforzheim. Und auch als die Artisten der Pepperonis am Mittwochabend auftraten, war im Festzelt vor dem Rathaus kein Platz mehr frei.

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