Durch den Wilden Westen des Kreises

Von: anna
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Hastenraths Will und Busfahrer Gerd Mobers gehen jetzt in einem eigens gestalteten und mit passender Technik ausgestatteten Bus auf „Selfkant-Safari“. Foto: Anna Petra Thomas

Heinsberg. Auch in diesem Jahr laden Hastenraths Will und seine unerschütterliche Crew wieder ein zu ihren abenteuerlichen Comedy-Busfahrten durch den wilden Westen des Kreises Heinsberg.

Zwei Stunden lang geht es bei der „Selfkant-Safari“ mit Busfahrer Gerd Mobers auf größtenteils asphaltierten Straßen vorbei an idyllischen Bachläufen, gut erhaltenen Bauernhöfen und weitgehend unerforschten Selfkantdörfern bis hin zum unumstrittenen Höhepunkt: einem Kurzaufenthalt im sagenumwobenen Saeffelen. Aber auch das legendäre „Kuhwatching“ bleibt im Programm, ebenso wie ein Besuch in der „Universitätsstadt“ Havert.

Weiterhin unterstützt wird das Comedy-Projekt von der Raiffeisenbank Heinsberg und vom Unternehmen West Energie und Verkehr. Dabei wurde die Kooperation aktuell nicht nur um ein Jahr, sondern gleich um drei Jahre verlängert.

Noch ein Novum: Bei West gibt es jetzt einen speziellen Bus für die Safari, der nicht nur schon von weitem als solcher erkennbar ist. Auch im Innern ist er mit der Technik ausgerüstet, die für die Tour durch den Selfkant benötigt wird. „Wir haben dafür einen erfahrenen Bus genommen“, schmunzelte Udo Winkens, Geschäftsführer von West Energie und Verkehr, bei der offiziellen Präsentation des von der MS Medienwelt geschaffenen Kunstwerks vor der Raiffeisenbank in der Heinsberger Siemensstraße.

Weiterhin werde aber auch dieser Bus im Linienverkehr eingesetzt werden, betonte Winkens. „Die Kunden reißen uns die Karten für die Fahrten aus der Hand“, erklärte Raiffeisenbank-Vorstand Dieter Kroll zum Erfolg der Safari-Touren.

Den Kartenvorverkauf werde es traditionell auch weiterhin nur an einem Tag zum Jahresende in der Bank geben. Da heißt es also wieder geduldig Schlange zu stehen, um mit Hastenraths Will auf eine einmalige Safari gehen zu können.

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