Diskothek Cheetah: Immer noch kein Käufer

Von: ger
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Heinsberg-Oberbruch. Auch zweieinhalb Jahre nach der Abschiedsparty in der Diskothek Cheetah gibt es noch keinen Käufer für die Immobilie in Oberbruch. Herbert Storms hatte das Cheetah, das Aviva und den Hexenkessel bis zum Ende des Jahres 2013 betrieben. Seiher sucht er nach einem Käufer und Betreiber.

Weil der gesamte Komplex sehr groß sei, versuche er nun auch, die Objekte einzeln an den Mann zu bringen, sagte er auf Nachfrage unserer Zeitung. Denn den meisten Interessenten habe bisher das nötige Geld gefehlt, um die Immobilien zu erwerben. Neben den finanziellen Mitteln müsse ein Interessent auch eine „Idee“ mitbringen, „die er umsetzen will“, sagte Storms. Das sei wichtig, wenn man in der Branche Erfolg haben wolle.

Geschlossen hatte das Cheetah 2013 wegen „Nachfolgeproblemen“: Storms machte mit 59 Jahren Schluss, und seine Tochter, die den Betrieb übernehmen sollte, entschied sich doch dagegen, in das Disco-Geschäft einzusteigen.

Storms machte den Job seit 1977, damals begann er in Kirchhoven mit der Diskothek Number One. 1993 zog er nach Oberbruch um, wo Cheetah, Hexenkessel und Aviva freitags, samstags und vor Feiertagen auf 1350 Quadratmetern zusammen bis zu 2000 Gäste anzogen.

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